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Theorie und Wirklichkeit


 
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Wellen :: kp von nix  
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Gast






BeitragVerfasst am: Mi Aug 09, 2006 8:14 pm    Titel: Theorie und Wirklichkeit Antworten mit Zitat

Das gesamte Wissen in der Physik ist ein großer Belastungsfaktor für neue Erkenntnisse.
Vielleicht nicht das Wissen selbst, sondern die Nomenklatur ihrer Terminologie.

Es werden Modelle Theorien entwickelt. Dabei kann jeder Modellentwickler ein Künstler sein.
Kunst mit Mathematik mit Worten mit Terminologie. Gewinnen tut, wer sein Kunstwerk
kompliziert und mathematisch perfekt entwickelt nach den bekannten Regeln und Vorschriften.
Körperliche Behinderung wird als Zeichen großer Genialität interpretiert. Eine Welt des Scheins.
Auch diese Art . Eine Welt für sich ist geschaffen. Sie funktioniert und man kann auf Grund ihrer
Freiheitsgrade ungeheure Welten schaffen weil eine gute Theorie das zulässt. Eben ein
Kunstwerk. Die Dimensionen sind Sinnempfindungen des Menschen. Er hat 4 begreifbare
Freiheitsgrade eben seine 4 Dimensionen. Aber wie wäre es mit ein paar mehr Freiheitsgraden?
Ein
paar mehr von den leckeren „Petit Fours“ die so gut schmecken? Eigentlich kann man nicht genug
davon bekommen. Mann muss sie nicht kaufen. Nein, das Schöne daran ist, man kann sie sich
ausdenken. Ja und was kann man erst mit 12 Dimensionen alles anfangen? Mathematische
Unmöglichkeiten der 4 dimensionalen Welt werden dort wahr. Allerdings hat sich dummerweise
ein kleiner Schönheitsfehler der Stringmärchen rausgestellt. Mann kann mit so vielen
Dimensionen auch ca. 10 000 andere Universen mit anderen Naturgesetzen ausrechnen. Also
herrscht in der „Naturwissenschaft“ die totale Freiheit dank der vielen Freiheitsgrade. Ideal für
Dadaismus in der Wissenschaft. Die Halbwertzeit von Wissenschaftsmist ist sehr groß. Oft über
hundert Jahre. Wir leben eben in einer Welt die sich immer weiter entwickelt. Es muss ja immer
weiter gehen. Wir sind blind an der Weiterentwicklung orientiert. Arbeiten Wissenschaftler von
gestern noch mit lächerlichen 5 Dimensionen, so ist es doch ein Fortschritt heute mit 10, 11, 12
oder mehr zu arbeiten. Morgen nehmen wir einfach noch´n Dutzend dazu weil 12 Dimensionen
doch einfach lächerlich sind. Vielleicht geht’s dann noch besser ? Wir werden mit abstrakten
Gebilden aus „Gummiarabikum“ sog. Brane oder auch Strings konfrontiert. Wer weiß was es
morgen ist wenn diese Mätzchen auch nicht zum gewünschten Erfolg führen? Selbstverständlich
sind diese Teilchen so klein das nie die Gefahr besteht das unsere Mikroskope sie jemals
erkennen könnten. Die mathematischen Gebilde so komplex und unverständlich, dass es wie ein
Pour le merite des Geistes, also eine besondere Auszeichnung gilt, wenn man diese auch nur
wenig versteht. Dabei geht es nicht um Wahrheit sondern um die geckenhafte Eitelkeit einiger
Silberpappeln mit weisem Haupt und markanten Gesicht. Da alle Anderen davon sowieso nichts
verstehen, kann derjenigen ruhig noch eins drauf geben. Wer glaubt das dort die Naturgesetze
sind der ist ein gläubiger Dummkopf. Es sind Künstler der Mathematik und der Sandmann-
methode. Sie gedeihen wunderbar weil keiner sie widerlegen kann. Und nur darum geht es
diesen Akrobaten. Von physikalischer Realität halte sie nicht viel, sie verabscheuen und
bekämpfen sie. Es reicht eigentlich aus ein begabter Wissenschaftsbetrüger zu sein um ein halbes
bis ein Jahrhundert geehrt zu werden mit allem Schnickschnack was dazu gehört.


Wer
kann da unterscheiden was in der Wissenschaft reiner Budenzauber ist und was wahr ist? Es gibt
nur eine Möglichkeit das raus zu finden. Mann muss die Gesetze mit der physikalischen Realität
vergleichen. Nicht zu vergessen, dass die von Menschen erkannten Gesetze ja in der Tat
funktionieren. Nur kommt es darauf an wie die Erkenntnisse strukturiert sind. Die Erkenntnisse
sind in ihrer Struktur grottenschlecht umständlich und unglaublich Ballastbeladen. Aber wer
kommt z. B von Bill Gates runter obwohl er nach heutigen Standart ein grottenschlechter
Programmierer war? Einer der so schlecht war, wie auch mit viel Glück versehen. Mann kommt
nicht los weil Computerprogramme milliardenfach vernetzt und verzahnt sind mit der Welt und
Bill Gates schlechtem Programm. Nur die ungeheure Rechenleistung ermöglicht es mit dem Gate–
Mist fertig zu werden. So ist das auch in der Wissenschaft sie funktioniert aber sie ist eben
grottenschlecht programmiert. Auch sie funktioniert wie die schlechten Programme. Was sieht
man denn eigentlich in einem der großen Computerhäuser? 80 % Programmen für Programme .
Soviel Programme die mit den Fehlern fertig werden müssen. Man merkt das nicht einmal und
freut sich wenn man mal ein gutes Programm erwischt was wiederum andere Software korrigiert
oder stützt.

In der theoretischen Physik ist das genauso.

Es gibt keinen Schuldigen. Es gibt nur einen fatalen Mechanismus der zwangsläufig zu einem
Gebäude führt das man hätte einfacher bauen können, wenn man das gewusst hätte was man
heute weiß. Es ist wie ein schlechtes Computerprogramm woran immer weiter gebastelt wurde.
Hier mal was zu, da mal was zu aber immer auf der Basis der bestehenden Schemas. Es ist klar,
dass so etwas zu einem sehr komplexen Strukturbaum führen muss.

Vielleicht sollte man den Begriff –Wahrheit-- auch durch Qualität und der quantitativen Nachweis-
häufigkeit ersetzen? Ein Benchmark Test der 1. Die Qualität und 2. die Quantität der
wissenschaftlichen Nachweise berücksichtigt. In dem Falle würde die RT diesen
Test bestehen.

Wir können uns der Wahrheit nur annähern. Es ist kein so glitzernder und reibungsloser Weg.
Die Suche nach der Wahrheit muss auch ein Faktum einschließen da sonst dieses Suchen
aussichtslos ist. Es muss ein einziges letztes Unerklärliches geben, dass nicht mehr teilbar ist
und das nicht aus Elementen unserer uns bekanten Welt besteht. Das Atom ist es nicht

http://www.gravitation-zeit-theorie.com/

H. Joswig
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