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BeitragVerfasst: Mo Jun 08, 2015 4:10 pm 
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Registriert: Mo Jun 08, 2015 4:02 pm
Beiträge: 1
Hallo,
ich habe folgendes Problem:
Für LNG (Liquified Natural Gas = Flüssigerdgas) werden Tanks verwendet mit einer Isolierung.
In einer Powerpoint Präsentation wurde der Zusammenhang zwischen Dicke der Isolierungsschicht und Wärmeeintrag dargestellt:
http://www.lng-nordwest.de/files/lng_do ... ysteme.pdf (Seiten 11 und 12)

Folgende Frage tritt bei mir auf:
Warum handelt es sich um eine e-Funktion? Ich kenne nur die Formel Q=k*d*(delta)T (k - Wärmeleitfähigkeit), die hier offensichtlich nicht verwendet wurde.
Aber eigentlich macht eine e-Funktion auch Sinn, denn kein Stoff kann zu 100% isolieren (also die e-Funktion kann niemals 0 werden).

Also im Grunde versuche ich nachzuvollziehen, welche Formel für die Berechnung des Wärmeeintrags in Abhängigkeit von der Dicke des Materials in obiger Präsentation verwendet wurde.

Vielen Dank im Vorfeld für Eure Hilfestellungen!

Edit: Ok, das oben mit der e-Funktion war Quatsch, es ist eine 1/x Funktion, und zwar q=(lambda)/d*(delta)T

Leider komme ich trotz der Formel nicht auf die im Diagramm dargestellten Werte. Müsste ich dann eventuell das noch mit der Fläche multiplizieren, also dQ/dt = q * A ? Leider habe ich die Fläche ja nirgendwo gegeben :-(

Update: Ja, die EInheitenbetrachtung lässt darauf schließen, dass ich noch mit A multiplizieren muss: für q kommt als Einheit W/m² heraus --> um als Einheit W zu erhalten wie im Diagramm muss noch mit m² multipliziert werden....
Na toll und wo kriege ich jetzt A her? :-(

Update: Ok, ich habs jetzt selber raus. Habe zwei Werte genommen (für Vakuum Perilite dQ/dt = 10000W, d = 0,035m) und daraus dann A ermittelt über die Formel A=d*(dQ/dt) / (lambda *deltaT)

Als ich dieses A dann für PU-Schaum und Aerogel Matten verwendet habe (bei dQ/dt = 10000W) kamen annähernd die in der Präsentation gegebenen Werte heraus (+/- 10 mm)


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