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BeitragVerfasst: Di Jun 14, 2016 11:55 am 
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In Wahrheit ist alles anders als "wir" denken
Ausserdem ist alles einfacher, nur "wir" haben es uns schwer gemacht.
"Wir" wollen alles verstehen, erforschen, nachahmen; jedoch "wir" schaffen es nicht zu unserer Befriedigung.
"Wir" wollen immer mehr.
Erstens wäre wichtig "unsere Kompliziertheit" abzulegen, dann bieten sich die Lösungen von selbst an.
Zweitens müssen "wir" endlich begreifen, dass nicht "wir" die "Wichtigsten" auf der Erde sind, sondern
ANDERERE und KLÜGERERE.

Max Planck über „Geist und Materie“
Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Lebender nüchternen Wissenschaft, der Erforschung
der Materie diente, bin ich sicher von dem verdachtfrei, für einen Schwarmgeist gehalten zu
werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms Folgendes:
Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft (lieber Planck-Vater eigentlich ist Kraft eine BEWEGUNG, welche die
Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält.
Da es im Weltall aber weder eine intelligente noch eine ewige (abstrakte) Kraft gibt, so müssen wir
hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist (sprich es doch aus: der GEIST ......)
annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller
Materie, nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche (denn die
Materie bestünde, wie wir es gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht!), sondern der
unsichtbare Geist ist das Wahre. Da es aber Geist an sich nicht geben kann und jeder Geist einem
Wesen zugehört (Bist du dir sicher?), so müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. (Grundsätzlich existieren keine Geistwesen, vielleicht für Religionen und deren Kirchen)-
Da aber auch Geistwesen nicht aus
sich selbst sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen
geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer
Jahrtausende genannt haben:
GOTT!“
(Max Planck, deutscher Physiker und einer der anerkanntesten Wissenschaftler der
Menschheitsgeschichte)
/ Quelle: Wissenschaftsmagazin Matrix 3000, Ausgabe November/Dezember
2005, ISBN 3-89539-820-9)

Die Natur des Lichtes
Albert Einstein schrieb 1951 in einem Brief an seinen Freund Michele Besso:
„Die ganzen 50 Jahre bewusster Grübelei haben mich der Antwort der Frage ‚Was sind Lichtquanten‘ nicht näher gebracht. Heute glaubt zwar jeder Lump, er wisse es, aber er täuscht sich…“
Das Licht verhält sich dualistisch.
Nicht wie die Physiker sagen als Teilchen und Welle, sondern:
1.) Licht ist Licht. Es breitet sich von der Lichtquelle UNENDLICH schnell aus, und zwar bis zur Intensitätsgrenze, darüber hinaus ist es unsichtbar und Licht ist keine Welle. Das gilt für alle Lichtquellen, wie z.B: die Sonne, oder die Sterne, oder auch eine Glühlampe oder Kerzenflamme.
2.) Aus der Lichtquelle entsteht gleichzeitig eine elektromagnetische Welle, die sich gemeinsam mit dem Licht ausbreitet ebenfalls bis zur Intensitätsgrenze, die das Licht jedoch bei weitem übertrifft. Das können Elektromagnetische-Jahre sein!
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der elektromagnetischen Welle ist 300 000 km/s
Das Lichtspektrum ist keine elektromagnetische Welle, sondern der in der Welle reservierte Frequenzbereich (400 - 800 nm) zeigt das Licht in seinem Spektrum, das nur durch
ein Prisma oder ähnliches erzeugt werden kann.
Die Elektronen des Prismas sind dafür verantwortlich, denn nicht das Licht zeigt sich, es ist unsichtbar, die Elektronen spalten das unsichtbare Licht in sein Spektrum auf.
Weder Goethe noch Newton konnten das wissen. Beide interpretierten das Lichtspektrum unterschiedlich obwohl sie ähnliche Ergebnisse hatten, aber das die Verursacher die Elektronen sind, blieb ihnen weitgehend unbekannt.
Warum die Physiker auf eine Lichtgeschwindigkeit von 300 000 km/s kamen ist ganz einfach. Licht kann man nicht messen, die elektromagnetische Welle sehr wohl. Und genau hier entstand der Irrtum mit der endlichen Lichtgeschwindigkeit.
Der große Einstein lieferte mit seiner Aussage zur Lichtgeschwindigkeit seine zweite grosse “Eselei” ab.
Aristoteles, Heron von Alexandria, Kepler und Descartes lagen mit ihren Aussagen zur Lichtgeschwindigkeit goldrichtig.
Die moderne Astrophysik muss total umdenken, den die Entfernungsmessungen im All stimmen nicht mehr. Das Licht gibt darüber keine Auskunft, und die elektromagnetische Welle ebenso nicht. Niemand kann sagen, wann sie von einem Stern gestartet ist oder irgendwo ankommt.
Und auch niemand kann mehr sagen, wie alt das Universum wirklich ist. Wir sehen am Ende des Universums nicht den Beginn des Universums (Hintergrundstrahlung) , sondern die wahre Universumsgrenze am Beobachtungstag.
Entfernungen können nur mehr aus den Bewegungen der Himmelkörper errechnet werden. Inwieweit die Rotverschiebung dazu geeignet ist, weis ich nicht, kann aber funktionieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wahre Natur des Lichtes
BeitragVerfasst: Di Jun 21, 2016 3:03 pm 
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Mit der Lehrbuchmeinung hat es jedenfalls nicht viel gemeinsam...

Gruß Joachim Stiller Münster


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 Betreff des Beitrags: Re: Wahre Natur des Lichtes
BeitragVerfasst: So Jun 26, 2016 5:11 pm 
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Registriert: Di Jun 14, 2016 11:05 am
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Joachim Stiller hat geschrieben:
Mit der Lehrbuchmeinung hat es jedenfalls nicht viel gemeinsam..
........ok, irgendwann wirst Du es auch erfahren, ich hoffe, dass es dann nicht zu spät ist, entschuldige, aus Lehrbüchern entstand nichts Neues!

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 Betreff des Beitrags: Re: Wahre Natur des Lichtes
BeitragVerfasst: Mo Jun 27, 2016 4:34 am 
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Registriert: Do Feb 25, 2016 8:18 pm
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Ich hatte bereits an anderem Ort zu meiner Stringtheorie des Lichts geschrieben... :D

Gruß Joachim Stiller Münster


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