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 Betreff des Beitrags: Kosmologisches Trilemma
BeitragVerfasst: So Okt 30, 2016 8:08 pm 
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Ich möchte Euch einmal mein kosmologisches Trilemma vorstellen:

http://joachimstiller.de/download/sonst ... ilemma.pdf


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 Betreff des Beitrags: Re: Kosmologisches Trilemma
BeitragVerfasst: Mi Mai 24, 2017 7:46 am 
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Stellen wir einmal einige grundsätzliche Überlegungen zu den Friedmann-Gleichungen an: Es wird zunächst postuliert, dass das Weltall isotrop und homogen ist, und dann entwickelt man das Konzept der Elementarkugel, die dem ganzen Univerusm gleichgesetzt wird... Es entsteht hier das, was ich das "absolute" Paradigma nennen möchte... Da man von den Parameteren für Dichte und Expansionsrate (Hubbelparameter) im Jetztzustand ausgeht, und das für jede beliebige Eleemntarkugel annimmt, und damit auch für das ganze Universum, womit man sich praktisch von der zeitlichen Entwicklung des optischen Universums frei macht, entwickelt man ein abslutes Paradigma für den Ist-Zustand... Da man von einem gegenwärtigen Ho von 70 km / s Mpc ausgeht, erhält man auch ein Weltalter von 13,7 Mrd Jahren... Das ist hier erst einmal eine nicht hintergehbare Größe...

Und jetzt müssen wir noch folgendes tun: Wir müssen dieses rein abstrakte Fiktion des absoluten Paradigmas auf das optische Univerum, also auf das relative Paradigma übertragen... Dabei ist zu berücksichtigen, dass wir ja in die Vergangenheit sehen... Wenn sich das Universum mit LG ausbreitet, müssten wir die entferntesten Objekte also in einer Entfernung fon r = 6-7 Mrd Ly erwarten... Tatsächlich sind sie aber erheblich weiter entfernt, als man im Rahmen des jetzt neu eingeführten relativen Paradigmas erwarten würde, was auf eine erhebliche beschleunigte Expansion schließen lassen würde... Und an dieser Stelle möchte ich den Spieß einmal umdrehen... Was wäre, wenn es gar keine Beschleunigung der Expansion geben würde... Dann wäre nicht nur der Radius r größer, als wir das erwarten müssten, sondern auch die Fluchtgeschwindigkeit... Man kann sich das leicht überlegen:

\(H = \dfrac v r \)

H soll sich gleichbleiben... Wenn r nun in der Vergangenheit, also in großen Entfernungen, größer ist, als erwartet, so müsste es dann auch v sein... Die Fluchtgeschwindigkeit ermittelt sich aber aus der Rotverschiebung, was bedeutet, dass die Rotverschiebung größer ist, als eigentlich zu erwarten wäre...In unsere tatsächliche Beobachtugn schleicht sich also möglicher Weise in erheblichem Umfang eien Rotverscheibung ein, die da gar nicht hingehörte... Sie stellt also möglicher Weise nur eine scheinbare Rotverschiebung dar, die es tatsächlich gar nicht gibt, oder besser, gar nicht geben sollte... Dann würde sich aber die Frage stellen, wo denn so eine irre Rotverschiebung des Lichtes weit entfernter Objekte herkommt... Dumm nur, dass da noch niemals jemand nach gefragt hat...Man müsste sich das vielleicht einmal überlegen... Könnte Burkhard Heim hier vielleicht einen Hinweis liefern, oder Frits Zwicky, oder Claus W. Turtur, der selbst aber an der Urknalltheorie festhält? Heim und Zwicky waren sich sicher, dass es gar keien Expansion des Weltalls gibt...Sei meinten, die Rotverschiebung sei nur ein Scheineffekt...Ich fange allmählich an, ernstahft Gefallen an diesem Gedanken zu bekommen, auch wenn ich ihn bisher immer kategorish abgelehnt habe...


Zuletzt geändert von Joachim Stiller am Do Mai 25, 2017 7:59 pm, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kosmologisches Trilemma
BeitragVerfasst: Mi Mai 24, 2017 10:04 am 
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Nein, ich habe mich abermals vertan... Entscheidend ist nicht so sehr, dass die scheinbare Rotverscheibung eine falsche sein könnte, sondern vielmehr, dass uns entfernte 1a-Supernovae als lichtschwächer erscheinen, als sie tatsächlich sein müssten... Es muss hier einen Effekt geben, der einen Teil des Lichtes entfernter Objekte verschluckt... Das ist der entscheidende Punkt.... Die entferntesten Objekte müssten tatsächlich erhebläch näher an uns herangerückt erscheienen... Aber man hat noch nie in eine solche Richtung geforscht, sondern einfach die scheinbare Lichtschwäche der entferntesten Objekt für bahre Münze genommen und einfach eine Beschleunigung der Expansion postuliert... Das geht mir alles etwas zu schnell... Was wäre besipielsweise, wenn Licht wechselwirken würde... Wenn das Licht entfernter Objekte mit dem Streulicht im Universum wechselwrik und sich gegenseitig absorbieren und auslöschen würde... Bei einer Entfernung von mehreren Mrd. Ly, wo das Licht Mrd. Jahre unterwegs ist, bräuchte der Effekt nur sehr gering sein, um eine ausgesprochen signifikante Wirkung zu zeigen... Und wenn Ihr jetzt sagt, dass Licht nicht wechselwirken kann, dann zeige ich Euch an Experimenten von Itten über das Problem der farbigen Schatten, das eine solche Lichtabsorption im Sinne einer subtraktiven Farbabsorption tatsächlich existiert und signifikant messbar ist... Licht löscht sich gegenseitig aus... Das ist Fakt...

Und ich meine tatsächlich das Phänomen "farbiger" Schatten und nicht nur das überlicher Weise aber eben nur irrtümlich "farbige Schatten" genannte Phänomen "eingefärbter" Schatten:

https://anthrowiki.at/Farbige_Schatten

In jedem Fall handelt es sich hier um eine subtraktiv auslöschende Wechselwirkung von Licht einer bestimmten Wellenlänge...


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 Betreff des Beitrags: Re: Kosmologisches Trilemma
BeitragVerfasst: Do Mai 25, 2017 8:16 pm 
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Ich möchte einmal folgende grundlegende Überlegung anstellen...

Welche Weltalter ergeben sich für \(H = 70\ \dfrac {km}{s \cdot Mpc} \)?

Wenn man das ausrechnet, erhält man \(T = 14\ Mrd \ Jahre\)

\(H_{(t)} = H_0\) ist aber genau \(70\ \dfrac {km}{s \cdot Mpc} \), so dass wir das tatsächliche Weltalter ziemlich genau mit \(T_{(t)} = T_0 = 14 \ Mrd.\ Jahre\) angeben können. Diese überlegung geht von einem \(\Omega = 0\) aus... Bei einer abgebremsten Expansion wäre das Weltall älter, bei einer beschleunigten Expansion entsprechend jünger... Da wir aber die Geometrie des Weltalls noch kennen, sollten wir es bei den \(14 \ Mrd.\ Jahren\) belassen... Heute nimmt man überigens ein Alter von \(13,7 \ Mrd.\ Jahren\) an...


Zuletzt geändert von Joachim Stiller am Sa Mai 27, 2017 12:38 am, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kosmologisches Trilemma
BeitragVerfasst: Do Mai 25, 2017 8:38 pm 
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Gehen wir von \(\Omega = 0\) aus, dann expandiert der Ereignsihorizont gerade mit Lichtgeschwindigkeit... Bei einem Weltalter von \(H_0 = 14\ Mrd. \ Jahren\) müssten sich im optischen Universum (= relatives Paradigma) die entferntesten, gerade noch sichtbaren Objekte in einer Entfernung von etwas unter \(7\ Mrd.\ Ly\) befinden... Die entferntesten Objekte erscheinen aber zu lichtschwach, so dass man eine Entfernung von bis zu \(10\) oder gar \(12\ Mrd.\ Ly\) ermittelt... Das ist erheblich zu viel... Und dann stellt sich die Frage, warum auf dem langen Weg Licht verlogengegangen ist... Eine Möglcihkeit wäre Absorption durch Gas und Staub.... Eine andere Möglichkeit, die von mir selbst erwogen wird, besagt, dass das Licht mit dem Streulicht anderer Objekte wechselwirkt und sich dabei graduell auslöscht... Ich ziehe diese Möglichkeit jedenfalls ernsthaft in Erwägung...


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 Betreff des Beitrags: Re: Kosmologisches Trilemma
BeitragVerfasst: So Jul 16, 2017 6:51 pm 
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Es gibt tolle Neuigkeiten... Ich scheine Recht zu behalten:

In der Frage der Modellierung des Universuums scheint man jetzt einen großen Schritt weitergekommen zu sein... Tatsächlich vermutet man inzwischen ei Variante der totalen Inflation im ersten Bruchteil einer Skunde, beid em das Weltal in nur einem Moment auf die heutige Größe expandierte... Das war ja immer eines der möglichen Szenarien, die ich in Aussicht gestellt hatte... Diese Theorie scheint aber so gut wie wasserdicht zu sein... Das ganze praktisch wie eine Art totaler Dimensionensprung...

https://www.youtube.com/watch?v=jMrOqiDgtRY


Zuletzt geändert von Joachim Stiller am So Jul 16, 2017 7:09 pm, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kosmologisches Trilemma
BeitragVerfasst: So Jul 16, 2017 6:52 pm 
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Das Modell der totalen Inflation habe ich ja bereits 2012 als eines von drei möglichen Szenarien in Aussicht gestellt... Schön, dass sich das jetzt bewahrheitet... Ich lag mit meinem kosmologischen Trilemma also ganz richtig... Nun sollte man aber nciht den Fehler machen, sich nur auf die totale Inflation zu konzentrieren, sondern die beiden anderen Modelle auch weiterhin parallel dazu weiterverfolgen... Denn eine Entscheidung für das eine oder für eines der beiden anderen Modelle ist heute noch nciht möglich... Fakt ist, die bisher angenommene beschleunigte Expansion hat einen fürchterlichen Schuss vor dem Bug gekriegt... Die Dunkle Energei gibt es vielleicht gar nicht, genau so wenig, wie die beschleunigte Expansion...


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 Betreff des Beitrags: Re: Kosmologisches Trilemma
BeitragVerfasst: So Jul 16, 2017 6:53 pm 
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Es ist ganz interessant, aber bei der totalen Inflation kommt mir irgendwie spontan das Bild, wie bei einem gerade angestellten Fernseher das Fernsehbild in nur einem Moment voll "da" ist, und sich über die komplette Breite des Bildschirms aufspannt... Witzig, gelt? Das Weltall macht nicht "Bang", sondern "Pitsch"... Vielleicht wird man eines Tages nicht mehr vom Big Bang sprechen, sondern vom Big Pitsch....


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 Betreff des Beitrags: Re: Kosmologisches Trilemma
BeitragVerfasst: So Jul 16, 2017 8:02 pm 
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Spielen wir doch einmal alle denkbaren Fälle für eine realistische Modellierung des Weltalls durch:

1. Die totale Inflation scheint also jetzt tatsächlich ein realistisches Szenario zu sein... Ich gebe allerdings zu, dass ich mich damit etwas schwer tu... Das habe ich aber schon immer gesagt... Welche Möglichkeiten haben wir "noch"?

http://joachimstiller.de/download/sonst ... ilemma.pdf

2. Die Verdoppelung des Weeltalters war ein alternatives Modell, dass aber als sehr unwahrscheinlich erscheint, denn die Sternenpopulationen sprechen hier eine zimlich deutliche Sprache... Das Weltall "kann" eigentlich nur ziwschen 13 und 15 Mrd Jahre alt sein, aber bestimmt nciht 26 Mrd Jahre... Insofern scheidet dieses Modell eines "Big Bang Old" mit ziemlicher Wahrscheinlchkeit aus...

3. Das Weltall könnte gedimmt sein, etwa dadurch, dass Licht wechselwirkk und sich gegensietig auslöscht... Diesen Effekt gibt es tatsächlich, wie ich anhand von Experimenten mit farbingen Schatten jeder Zeit nachweisen kann... Wenn das Weltall aber gedimmt ist, "erscheinen" uns entfernte Objekte als weiter entfernt, also sie tatäschlich sind... Bei einem Wert von Omega = 0 müssten wir daher die Entfernungen der entferntetssen Objekte genau halbieren, um auf einen höchten Hubbelparameter von 140 km / Mpc zu kommen... Ich persönlich halte dieses gedimmte Univerum für sogar nich realistischer, als die totale Inflation... Man könnte auch von einem "Big Bang Dimm" sprechen...

https://anthrowiki.at/Farbige_Schatten

4. Ist die beschleunigte Inflation damit schon vom Tisch? Antwort: Nein, nicht wirklich.... Auch das Szenario eienr beschleunigten Expansion wäre dann als ein viertes Modell immer noch möglich.... Man müsste es einfach mal komplett durchspielen undneu modellieren... Am Ende bleiben 3 möglcihe Szenarien übrig, und natürlich beliebig viele Mischformen... Sie alle müsssten sorgfältig durchgespiel, untersucht und überprüft werden, bis die Entscheidung für nur ein einziges Modell getroffen werden kann.... Ich selbst wäre gerne bereit, das einmal mit einem Forscherteam zu machen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Kosmologisches Trilemma
BeitragVerfasst: Mo Jul 17, 2017 1:15 am 
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Habe mir gerade das folgende überlegt:

Bei einem gedimmten Universum hängt Omega allein vom Dimmungsfaktor ab... Würde sich herausstellen, dass der Dimmungsfaktur 0 ist, hätten wir es tatsächlich mit einer beschleunigten Expansion zu tun... Alle denkbaren Szenarien im Rahmen dieses Paradigmas (Big-Bang-Paradigma) müssten sich eingentlich sauber modellieren lassen, denn das Alter des Unviersums scheint ziemlich genau bei 13,7 Mrd Jahren zu liegen, und damit festzustehen... Eine Modellierung der unterschiedlichen Szenarien von beschleuingter Expansion über eine lineare Expansion, weiter über eine offenes Universum mit Omega = 1 bis hin zu einem geschlossenen Univerum dürfte eigentlich weiter kein Problem sein... Ich möchte daher den Ausdruck Big Bang Dimm nicht mehr verwenden, sondern nur noch von Big-Bang-Paradigma sprechen... Da entgegensthende Paradigma ist das, was ich jetzt an Stelle von Big Pitch besser Big Switch nennen möchte, also das Big-Switch-Paradigma... Es stehen sich also gegenüber der Big Bang und der Big Switch...Allerdings wären theoretisch auch Mischformen denkbar... Und an der Stelle beginnt dann erst die eigentlich Suche nach dem tatsächlich korrekten Modell...


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 Betreff des Beitrags: Re: Kosmologisches Trilemma
BeitragVerfasst: Mo Jul 17, 2017 1:55 am 
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Ich möchte den Ausdruck Big Bang jetzt doch gerne als generalisierten Ausdruck beibehalten... Wenn wir also das korrekte Modell bestimmen wollen, müssen wir das Inflationsszenario und das Dimm-Szenario miteinander kombinieren... Ich stelle mir das in etwas "so" vor: Zeichnen wir ein Koordinatensystem, dann können wir auf der Ordinate die mögliche Inflation in Mrd. LY eintragen und auf der Abszisse den Dimmungsfaktor... Jetzt sind praktisch alle nur irgendwie denkbaren Szenarien abgedeckt... Damit sollte es möglich sein, das tatsächliche Seznario herauszudestillieren...


..................T......................................Big Switch
................14|
Inflation......13|
in Mrd. Ly.....12|
................11|
................10|
.................9|
.................8|...Big Bright.......................Big Bang.........................Big Dimm
.................7|
.................6|
.................5|
.................4|
.................3|
.................2|
.................1|......................................Big Flow
<-----------------|----------------------------------------------------------------------------------------->
...................................................................................Dimmungsfaktor
......................Beschl.Expans.......Omega = 0........Omega = 1........Omega > 1


Es geht einfach darum, das inflationäre Szenario mit dem gedimmten Universum zu kombinierne... Das ist alles...


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