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 Betreff des Beitrags: Das Michelson-Morley-Experiment
BeitragVerfasst: Do Mai 18, 2017 9:08 pm 
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In diesem Thread soll es einmal um das Michelson-Morley-Experiment gehen: hier der grundsätzliche Versuchsaufbau:

https://www.youtube.com/watch?v=8QUhgYaxWao


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Michelson-Morley-Experiment
BeitragVerfasst: Do Mai 18, 2017 9:20 pm 
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Das Michelson-Interferrometer lässt sich auch verwenden, um die Wellenlänge des Lichts zu bestimmen:

https://www.youtube.com/watch?v=tS82REf-708


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Michelson-Morley-Experiment
BeitragVerfasst: Do Mai 18, 2017 9:22 pm 
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Hier nun eine Klärung der Frage nach dem Michelson-Morley-Experiment und der Äthertheorie:

https://www.youtube.com/watch?v=J1oHjzK92Fw


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Michelson-Morley-Experiment
BeitragVerfasst: Do Mai 18, 2017 9:35 pm 
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Hier die Herleitung der Zeitdilatation:

https://www.youtube.com/watch?v=75hUkUnnkhQ


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Michelson-Morley-Experiment
BeitragVerfasst: Do Mai 18, 2017 9:35 pm 
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Oder so:

https://www.youtube.com/watch?v=h3NmI_4sKa4


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Michelson-Morley-Experiment
BeitragVerfasst: Do Mai 18, 2017 9:52 pm 
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Noch einmal zurück zum Michelson-Morley-Experiemnt... Hier der Wiki-Artikel, der ganz gut ist:

https://de.wikipedia.org/wiki/Michelson ... Experiment


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Michelson-Morley-Experiment
BeitragVerfasst: Do Mai 18, 2017 9:59 pm 
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Weitere Experimente

Experimente vom Michelson-Morley-Typ wurden mehrfach mit erhöhter Genauigkeit durchgeführt, wobei die meisten (Kennedy, Illingworth, Joos) Nullresultate innerhalb der Fehlergrenzen erhielten. Ausnahmen wie die Ergebnisse von ca. 10 km/s durch Dayton Miller (1921–1926) konnten nicht bestätigt werden, wobei moderne Analysen diverse Fehlerquellen aufzeigen konnten. Miller wies darauf hin, dass in allen anderen Experimenten um die Interferometer herum eine starke abschirmende Hülle verwendet worden ist, die den Äther mitgeführt habe, während das bei ihm nicht der Fall gewesen sei. Dies wurde jedoch durch das Hammar-Experiment (1935) widerlegt, wo ein Arm des Interferometers mit einer Bleihülle umgeben war, der andere nicht. Gemäß Miller hätte hier ein positives Ergebnis erzielt werden müssen, doch es war negativ, wodurch Millers These widerlegt war. Darüber hinaus muss hinzugefügt werden, dass bei den älteren Experimenten gewöhnlich nur die Relativgeschwindigkeit von 30 km/s berücksichtigt wird, nicht jedoch die erheblich größere Umlaufgeschwindigkeit des Sonnensystems um den Galaxienkern von ca. 220 km/s, oder die Relativbewegung zwischen dem Sonnensystem und dem hypothetischen Ruhesystem der Hintergrundstrahlung von ca. 368 km/s, wodurch die Geringfügigkeit der Resultate noch deutlicher ersichtlich wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Michelson-Morley-Experiment
BeitragVerfasst: Mi Mai 24, 2017 2:05 pm 
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Der Aether ist zeitlich veränderliche Materie, der MM-Versuch kann wegen der Feldmitnahme quer zur Ausbreitungsrichtung doch überhaupt nicht funktionieren.

Der Versuchsaufbau erzeugt optisch stehende Wellen, welche immer mitgeführt werden.

Ohne Stehwellenausbildung wirkt der Aether geschwindigkeitsbegrenzend - damit ist der Aethernachweis in Wellenrichtung erbracht.

Die ausführenden Physiker haben sich selbst überlistet - der MM-Versuch ist völlig schwachsinnig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Michelson-Morley-Experiment
BeitragVerfasst: Mi Mai 24, 2017 2:52 pm 
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Ja richtig.. Nehmen wir einmal an, die Erde würde den Äther mitnehmen... Die Erde bewegt sich mit - ich schätze jetzt mal - 30 km / s.... Durch die postulierte schwache Mitnahme des Äthers entstehen stehende Wellen und es ist kein Effekt nachweisbar... Du übersiehst nur etwas... Etwas entscheidendes ist Dir entgangen: Die Sonne bewegt sich mit 237 km /s um das galaktische Zentrum und die Milchstraße selbst bewegt sich selbst noch einmal mit mehren 100 km / s auf den Virgohaufen zu... Und zumindest diese Bewegung, die ungleich größer ist, als die der Erde, müsste signifikant nachweisbar sein... Auch das wurde merhfach getestet ... Ergebnis: Je genauer man maß ums so exakter kriegte man eine Abweichung von 0 % !!! Der Befund ist hier absolut eindeutig: Von schwacher Mitnahme des Äthers kann überhaupt keine Rede sein... Dieses Märchen der Äthertehoretiker, zu denen Du auch zu gehören scheinst, konnte ganz eindeutig widerlegt werden... Und es sind bis heute fast 100 Experiemnte dieser Art durchgeführt worden, und das Ergebnis wurde zunehmend eindeutiger... Tja Jens, es sieht da echt schlecht für Dich aus...


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Michelson-Morley-Experiment
BeitragVerfasst: Mi Mai 24, 2017 3:15 pm 
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Aber inzwischen argumentieren die "echten" Äthertheoretiker ja auch anders.. Sie meinen, der Äther könne deshalb nciht festgestellt werden, weil man die Messgeräte zu sehr isolieree würde, um sie vor kosmsicher Strahlung abzuschirmen... Auch das hat man gestestet, indem man bei einer Versuchsreihe den einen Arm des Messgerätetes stark isoliert hat und den anderen gar nicht... Selbst da war das Ergebenis absolut eindeutig... Dummer Weise sogar noch mehr als sonst.... Also bitte, wann gebt Ihr Ätherfanatiker Euch endlch geschlagen?

https://de.wikipedia.org/wiki/Michelson ... Experiment


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Michelson-Morley-Experiment
BeitragVerfasst: Mi Mai 24, 2017 3:22 pm 
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Und noch ein letztes Argument in Sachen schwache Äthermitnahme:

"In der Theorie der vollständigen Äthermitführung, welche auf George Gabriel Stokes (1845) zurückgeht, würde der Äther nicht ruhen, sondern bis zu einer bestimmten Entfernung von der Oberfläche die Bewegung der Erde mitvollziehen. Dies kann das Nullresultat erklären, denn in diesem Falle ruht der Äther relativ zur Erdoberfläche. Jedoch, wie Lorentz (1886) aufzeigte, waren die Probleme dieser Theorie vor allem im Zusammenhang mit der Aberration des Sternenlichts und dem Fizeau-Experiment zu groß, sodass diese Erklärung nicht in Erwägung gezogen werden konnte. Michelson selbst glaubte nach seinem ersten Experiment 1881, dass sein Experiment die Theorie von Stokes bestätigt habe. 1887 kannte er jedoch bereits die Einwände von Lorentz und verwarf auch diese Theorie." (Wiki)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Michelson-Morley-Experiment
BeitragVerfasst: Mi Mai 24, 2017 7:43 pm 
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Fizeau verwendet den Aetherbegriff wie den Feldbegriff - das Wellenfeld des Lichtes wird teilweise, d. h. in Abhängigkeit des Brechungsindexes der strömenden Fluide mitgenommen, nicht jedoch der materielle Aether.

Diskussionen setzen zunächst korrekte Definitionen voraus.

Wichtig: Sinnvoll und notwendig ist nur der materielle Aether, welcher die Lichtgeschwindigkeit auf c0 begrenzt und welcher den Wellenwiderstand des Vakuums Z=µ0*c0 erzeugt.

Warum kann der materielle Aether nicht mitgeführt werden? Weil seine elektrischen Quellen fortwährend ihre Polarität ändern, wird er von elektrischen Felder wechselnd abgestossen und angezogen, so dass er im Mittel ruht.
Gar nicht so schwer - oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Michelson-Morley-Experiment
BeitragVerfasst: Mi Mai 24, 2017 9:11 pm 
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Pappalapapp... Es gibt einfach keinen physikalsichen Äther... Basta... Und er ist auch nicht nötig, um irgendwas zu erklären... Es geht genau so gut ohne... Und dann ist er redundant und gehört als alter Zopf einfach abgeschnitten...


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