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Kondensatorentladung... warum?
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| Aufgabe zur Berechnung eines Widerstands :: Sproblem mit Spannungsteiler |
| Autor |
Nachricht |
Gast
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Verfasst am: Di Jan 23, 2007 9:08 pm Titel: Kondensatorentladung... warum? |
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Hallo!
In einem Praktikum, welches ich jetzt auswerten muss, war die Aufgabe gestellt, die Spannung über einen Kondensator zu Messen der sich in einem Netzwerk aus mehreren Kondensatoren (in Reihe und Parallel geschalten) befand.
Das ganze Netzwerk lag an einer 30V Spannugnsquelle an. Die Kapazität von dem zu messenden Kondensator betrug 1mikroFarad und der Widerstand des Messgerätes 1MOhm.
Voltmeter wurde also parallel an den Kondensator geschlossen und zu beobachten war ein kurzer Ausschlag bis etwa 12V und gleich darauf fiel die Anzeige wieder auf 0V. Warum?
Ich hatte mir das ja so erklärt, dass das Messgerät als Verbraucher die Ladung sofort wieder verbraucht, oder so....!?
Allerdings hatten wir zuvor die Aufgabe den Spannungsverlauf eines Kondensators mit 1000mikroFarad aufzunehmen und hier pegelte sich das Voltmeter auf 28V ein und fiel nicht zurück auf null, obwohl die Anordnung ja eigentlich die selbe war (Kondensator parallel zum Messgerät), allerdings war es hier kein Netzwerk aus mehreren Kondensatoren. Hängt es damit zusammen??
Freu mich auf Antworten denn hier hört mein Verständnis mal wieder auf *gg* |
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Gast
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Verfasst am: Do Feb 08, 2007 11:04 pm Titel: reihenschaltung |
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| helper - oh, das ist leicht zu erklären. schau dir mal die formel zur reihenschaltung von kondensatoren an. ums mal umgangssprachlich zu formulieren...in der reihenschaltung von kondensatoren bestimmt das schwächste glied maßgeblich die kapazität - und die wird auch noch kleiner. bei zwei gleichen kondensatoren hintereinander ist nur noch die halbe kapazität vorhanden! |
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Gast
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Verfasst am: Fr Feb 09, 2007 9:02 pm Titel: |
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klingt logsich... danke
Franz |
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