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Gottes Plan - Allgemeine und physikalische Philosophie mit M


 
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GOTT HATTE EINEN PLAN - Physikalische und allgemeine Philoso :: ASTRONOMIE - PHYSIK - 1. Postulat  
Autor Nachricht
leopoldprokesch



Anmeldedatum: 06.03.2007
Beiträge: 9
Wohnort: A-1140 Wien, Hütteldorfer Straße 167/23

BeitragVerfasst am: Di März 06, 2007 7:54 am    Titel: Gottes Plan - Allgemeine und physikalische Philosophie mit M Antworten mit Zitat

GOTT hatte einen Plan
Philosophische Diskussion

----- Original Message -----
From: Michaela Kofler
To: Ing. Prokesch
Sent: Sunday, April 11, 2004 3:35 PM
Subject: Re: Wie du willst, tun wir weiter - GOTT hatte einen Plan Antwort 1


----- Original Message -----
From: Ing. Prokesch
To: Michaela Kofler
Sent: Friday, April 09, 2004 10:10 PM
Subject: Re: Wie du willst, tun wir weiter - GOTT hatte einen Plan Antwort 2


----- Original Message -----
From: Michaela Kofler
To: Ing. Prokesch
Sent: Wednesday, March 31, 2004 4:23 PM
Subject: Re: Wie du willst, tun wir weiter - GOTT hatte einen Plan Antwort 3


----- Original Message -----
From: Ing. Prokesch
To: Michaela Kofler
Sent: Wednesday, March 10, 2004 8:43 PM
Subject: Fw: Wie du willst, tun wir weiter - GOTT hatte einen Plan Antwort 4



Liebe Michaela, 10. März 2004
nun versuche ich es mit dieser Farbe damit ich keinen Durcheinander
hineinbringe, du bist schon eine positive Herausforderung und ich hoffe ich kann dir halbwegs befriedigend antworten.

Lieber Leo, 31.03.2004
also, leider ist es lange her, dass ich dir geantwortet habe, mit ist zurzeit nicht
nach viel Philosophie. Doch ich möcht´ dir auch gerne wieder antworten, daher
klemm´ ich mich jetzt dahinter und werd´ ein Mail nach dem anderen - in der zeitlichen Reihenfolge beantworten und starte daher mit diesem: www.abacho.de Suchmaschine mit Übersetzungsprogramm etc.

Liebe Michaela, 09. April 2004
das macht doch nichts, Michaela, lass dir Zeit, denn es bringt ja nichts
diese Themen mit Rekordgeschwindigkeit zu durchleuchten.
Niemand kann dich zwingen zu allen eine Antwort zu geben.
Wenn du Lust hast etwas zu schreiben, dann setze dich hin und mache es,
wenn nicht, dann lässt du es einfach bleiben. Ich habe auch nicht immer Lust
etwas zu schreiben oder über dies und jenes nachzudenken.

Liebe Michaela, 13. April 2004
nach anstrengender Gartenarbeit bei einem Freund von mir,
habe ich wieder Ruhe mich hinzusetzen und mich unseren Schriften
zu widmen, findest du nicht auch, es wird immer schwieriger diese vielen
Erkenntnisse immer wieder zu verwerfen oder neu zu erfinden, aber Denken
macht Spaß und man darf nicht aufgeben.
Vorhin fand ich ein paar Zeilen von Deißenberger im Internet:

"DENKEN MACHT SPASS"
Wie immer wir es nennen wollen: Balance, Zufriedenheit, Glück - es geht
immer nur darum, unsere eigenen Ziele zu erreichen, nicht eines,
das andere für uns definieren; oder sich in eine allgemeine Wischiwaschi-Vorstellung
drängen zu lassen, wie "man" glücklich ist.
Von Herbert Deißenberger



Liebe Michaela,
danke für deine Nachricht, aber schön langsam verliere ich die Übersicht und ich
starte ein neues Mail, oder wolltest du, das ich am alten weitermache?

Lieber Leo,
also deine Idee, in einer anderen Farbe zum selben Absatz zu antworten, fand ich gut. So kann sich zum jeweiligen Absatz eine Art fortlaufender Dialog entwickeln. Wenn wir immer auch zu den jeweiligen Absätzen dazuschreiben und jeder immer dieselbe Farbe verwendet. Und ein neues Thema - ein neues Mail -
Wie siehst du das? (was aber jetzt nicht bedeuten soll, dass ich davon ausgehe, dass du in schwarz schreibst und ich in blau)

Liebe Michaela
Ja, du hast Recht, wir können das so beibehalten und immer wieder auch neue Absätze dazwischen oder am Ende aufbauen.
Fein.
Auf, nun geht es hurtig weiter.

Lieber Leo!
Philosophisch lauf ich gerade auf äußerster Sparflamme, aber weiter geht es.
Ich bin zurzeit auch nicht besonders gut drauf.
Tja, es gibt solche Zeiten und solche. WO SIND DIE SOLCHEN?!!!

Michaela, Michaela, wir die Zeit doch abgeschafft und tun nur
mehr etwas, wenn es uns freut. Es gibt keine "SOLCHEN UND SOLCHEN".
Wir leben zwischen Alpha und Omega.

Nun von einer Voraussetzung gehe ich aus, wir beide glauben an Gott, egal wer er ist, wie er aussieht und so weiter?

"JA" - im Sinne: Da ist etwas Höheres -


JA es gibt etwas Höheres, schaffen wir beide es herauszufinden wer es nun definitiv ist???

Schaun´ ma mal. Denk´ aber, es wird auf jeden Fall dauern - zumindest was mich betrifft.

Das glaub ich nicht, aber wir finden IHN, wenn wir zusammenarbeiten, Zeit ist egal, die gibt es nicht.

Dann rann an die Arbeit auf fröhliches Schaffen!

Du bist ein Wahnsinn, das ist eine Rede. Wir müssen uns unbedingt einmal treffen, und ein Philosophengespräch
abhalten um die richtige Kampflinie zu bestimmen.
Wann hast du irgendwann Zeit?

Überleg´ dir einmal ein gemütliches Lokal mit angenehmer Atmosphäre, dass nicht weit weg ist und auch schon an Nachmittag offen hat.

Nun ja, ich wüsste da schon ein gemütliches Lokal, muss aber nachschauen ob es dieses Lokal noch gibt, und zwar der Antiquitätenkeller im 6. Bezirk. Dort saßen wir oft in unserer Studentenzeit zusammen und diskutierten über Gott und die Welt. Oder vielleicht kennst du das "Kriterium" am
Urban Lorenz Platz?

Also, 6. Bezirk ist für mich ok und "Antiquitätenkeller" klingt gut. - "Kriterium" kenn ich nicht. Was ist das für ein Lokal?

Ich habe mich erkundigt, leider gibt es den Antiquitätenkeller seit 15 Jahren nicht mehr. Das Kriterium ist ein vorwiegend von Studenten frequentiertes Lokal, das Essen ist gut und billig, mir gefällt es dort, ein guter Freund (Baumi), der mich immer im Spital besuchte,
gab mir diesen Tipp.
Was wäre als Alternative, das Tirolermandl?





Erstens hat Gott keine Religion oder sonst irgend etwas ähnliches erfunden, das waren die Menschen, selbst die Bibel hat
nicht er geschrieben, sondern die Menschen, angeblich unter seiner Insperation, niemand kann das je kontrollieren.
Also das mit der LILITH musst du mir glauben, das ist wahr, auch ich hatte meine Inspiration in meiner ärgsten Bedrängnis (Depression = Gotteskrankheit)
Menschen die er liebt will er mit dieser, seiner Krankheit, schützen und sie für das ewige Dasein vorbereiten!!!!!

Doch wenn ein Mensch durch diese Krankheit gänzlich verfällt ("wahnsinnig" wird), wie kann er dann daraus seine Erkenntnisse ziehen (= sich vorbereiten auf - wie du es nennst - ewige Dasein?). Aber vielleicht ist das wie bei einem Komapatienten. Das hatten auch früher alle geglaubt er bekommt nichts mit und hat es doch. Ich sehe das (eine solche "Krankheit") auf einer Seite als Karma, aber auch als Zeichen, es will dem Einzelnen auf jeden Fall etwas "sagen", was, muss jeder für sich herausbekommen.

Kann dir nur beipflichten

Hast du für dich schon eine Antwort gefunden? Bei mir glaube ich, dass ich auf jeden Fall auf dem falschen Weg war - existenziell (wie ich gehandelt habe, was ich getan habe) und geistig/seelisch (ich sollte einen "anderen" Blickwinkel bekommen). Wie ist das deiner Meinung nach bei dir?

Gesund in kranker Umgebung (wer ist da wirklich krank?)
Psychologie, Schizophrenie, Wirklichkeit
Das Ergebnis eines Forschungsprojekts hat wie eine Bombe eingeschlagen. Acht Mitarbeiter traten freiwillig in acht verschieden psychiatrische Anstalten ein und erzählten sie hörten Stimmen.
Die Stimmen, so berichteten sie, sagten nur zwei Wörter: "hohl" und "dumpf". Sofort nach Aufnahme gaben sich die Patienten als geheilt aus: keine Stimmen mehr. Die Betreffenden verhielten sich absolut normal. Und nun das verblüffende: Keiner dieser Scheinpatienten wurde als Scheinpatient erkannt. Nach einem Aufenthalt von mehreren Wochen wurden sie dann entlassen, mit der Diagnose: "Schizophrenie in Remission".
Auch ich hab das schon einmal auf der Baumgartner Höhe gemacht, aber bitte verrate mich nicht. Niemand von den Ärzten, nicht einmal Dr, Földes hat erkannt, dass ich gesund bin. Sie behielten mich damals 4 Wochen. Wer kann da eine Diagnose stellen, was unser Gehirn betrifft?

Du selbst! Also, du hast ja von deinen Depressionen, die periodische kommen, erzählt. Wie ist das deiner Meinung nach bei dir - siehe oben.

Nun, das stimmt, natürlich war ich auch wirklich krank, aber das eine Mal habe ich nur krank gespielt und eine große Erfahrung gemacht.

Was war das für eine Erfahrung genau?

Meine Erfahrung war die, dass die auch nur alle mit Wasser kochen, viel reden und wenig wissen.

Na ja, wenn du denkst, dass vor 60 Jahren (ca.) bei psychisch Kranken operative Gehirneingriffe gemacht wurden und heute dir Ärzte bei Manie!! Johanniskrauttee anbieten, wenn du sagst, dass du etwas natürliches willst - dann kannst du als "Gesunder" nur den Kopf schütteln oder dich in Interessensgruppen engagieren und als "Betroffener" deine letzte Kraft zusammenraffen und flüchten und hoffen, das du woanders Hilfe findest. (selbst erlebt) - und das ist nur ein persönliches G`schichterl von einigen die ich habe

Du hast recht, auch ich habe den Glauben an die Psychiater und sonstige, die sich Ärzte nennen, verloren. Ich suchte daraufhin Hilfe beim Club D&A (Depressionen&Angst) in der Schottenfeldgasse 40/8, 1070 Wien, Hilfe. Und die halfen mir!
Prominentester Hilfesuchender war damals auch Joesi Prokopetz, der mir übrigens ein e-mail zukommen
ließ, wenn es dich interessiert, schicke ich es dir.



Sorry – nur Prokopetz ist erstens nicht so mein Fall – und für mich steht er mir auch nicht nahe.

Gott hatte, bevor er mit der Erschaffung von allen begann, einen Plan, den er bis ins kleinste Detail durchdachte.
Erst dann setzte er die Hebel in Gang und brauchte nur zusehen wie sich alles nach seinen Vorstellungen entwickelte, man täte heute sagen, er ist und war der
größte Ingenieur aller Zeiten.

JA - Ich glaube an einen göttlichen Plan, an ein gemeinsames Ganzes -

Warum hätte GOTT anders vorgehen sollen, als wir Menschen?

Sorry, versteht deine Frage nicht.

Kausalität, selbsterfüllende Prophezeihung, Ursache, Vergangenheit, Zukunft..................................
.................trotzdem JA zum Leben sagen ( Viktor Frankl)

Von Viktor Frankl weiss ich nicht viel - außer seine Holocaust-Erlebnisse und sein Motto: "Ja zum Leben sagen.

Ich selbst bin auch kein Freund von Frankl, da liegen mir meine Favoriten unter den Philosophen schon lieber.

Es gibt viele Wege. Vor kurzem hab´ ich gelesen, dass aus ganzheitlicher Sicht die Zielbestimmung kontraproduktiv ist. Es kommt auf den Weg an, aus dem formt sich dann das Ziel.

Ja genau, so sehe ich das auch, nur der Weg formt das Ziel, nicht das Ziel den Weg.
Aber damit sind wir wieder beim guten alten Sokrates gelandet, auch nicht so schlecht.

Erklär mir bitte den Zusammenhang zum Sokrates, das vesteh´ ich nicht.

Sokrates hatte ein Ziel, und das erlangte er durch schnurgerades Denken. Am Abend legte er sich
nieder und morgens begann er wieder von dort wo er angefangen hatte, überprüfte alles und
es konnte passieren das der ganze Tag mit Überprüfen verging. Das machte ihm nichts, er hatte ja "Zeit"
und verschob es auf den nächsten Tag. Auch an diesem Tag begann er wieder von Null, und es
konnte passieren das er dann doch etwas weiterkam. Nur so kommt man zu einem Ziel, das ein
"Astdenker" niemals erreichen kann!!!!!

Astdenker werde ich in meinen Wortschatz aufnehmen

Immer von vorne beginnen, alles neu übrprüfen und dann weiterdenken.
Nebenbei, wie du vielleicht weißt, schrieb er absolut nichts auf, bemerkenswert!
Ich glaube, dass er wusste, als er starb, wer GOTT ist. Nur verriet er uns nichts, sagte immer seinen
berühmten Satz: "Ich weiß, das ich nichts weiß." Ich schätze das er der einzige Mensch der
Geschichte war, der den Herrgott erkannte. Jeder Mensch muss das selbst herausfinden!!!!!
Bist du damit zufrieden, Michaela?

Ja – ich bin damit zufrieden und – Ich sehe es auch so 

Der schlaue Charles Darwin durchschaute nach langem, langem Studium diesen Plan, und nannte ihn richtiger Weise Evolution.

Heute war ich nach der Krankenkasse auf der Mariahilfer Straße im Amadeus und hab´ mir eine kleine Übersicht über Bücher, die es dort über die Themen Evolution, Astronomie und "philosophische" Themen gibt, verschafft. Bei einigen (über die Zeit z.B.) hab´ ich an dich denken müssen. Hab´mir auch gedacht: Mensch, ich weis eigentlich ziemlich wenig über all´ diese Dinge. Doch man kann sich auch leicht verzetteln. Bei meinem Anforderungen, die ich habe, muss ich leider bei diesem Thema passen, denn ich denk´ mir, dass Darwin sicher schon überholt ist.

Es freut mich, dass dich diese Themen in den diversen Büchern interessieren, aber bedenke, das Buch der Bücher bleibt und ist die BIBEL!!!!!

Deren Sprache gilt es aber auch zu verstehen

Das stimmt nicht Michaela, Charles Darwin ist nicht überholt, denn er bestätigt mit seiner Lehre, das Gottes Plan vorhanden war. Die Selektion des Besseren
war die Entwicklung der Lebewesen bis zum Menschen herauf, und die Entwicklung des Menschen ist auch noch lange nicht abgeschlossen.

„Selektion des Besseren“ – nein, so sehe ich es nicht – ich sehe es als eine Weiterentwicklung aller Lebewesen – auch den Pflanzen und auch der Steine. Bei den Steinen ist für mich sogar eine Art Entdeckung ihrer Fähigkeiten.

Jedem sein Buch - aber vielleicht hab´ ich auch Abneigung gegen das Christliche, weil ich in eine Klosterschule gegangen bin und auch mein Vater mich eher negativ zu diesen Thema geprägt hat (aber in diese Schule hat er mich gesteckt!! Ist ja irgendwie unlogisch!)

Sehe die >Bibel< einmal nicht als christliches Werk, sie wurde für alle Menschen geschrieben, egal welcher Konfession!

Is aber schwer. "Man" verbindet das irgendwie ganz automatisch. ---> was ist dann mit der Thora, dem Koran etc.

Aber liebe Michaela, das sollst du nicht mehr, versuch es doch einmal und gehe ganz neutral an die Sache.

WIE!!! kann man neutral an eine Sache herangehen, wenn man schon so vorprogrammiert ist. Und WIE!!! kann man neutral an ein Werk herangehen, wenn es so eindeutig bezogen ist, wie die Bibel?


Hier geht unsere Meinung eindeutig auseinander, aber werden schon einen Weg finden, uns in dieser
Problematik näher zu kommen. Für mich ist halt nun einmal die Bibel sehr wichtig.

Ja, lieber Leo, ich möchte dir deinen Werten in deinem Leben (soweit ich sie schon kenne) meinen Respekt und meine Achtung versichern.

Danke, Michaela, mit dir macht es Spaß zu philosophieren.


Sir DDr. Raimund Karl POPPER über Darwinismus:
Darwins Theorie sagt folgendes: Individuen, die besser angepasst sind, haben eine größere Chance, Nachkommen zu haben.
Aber es können doch sich unnatürliche Bedingungen "ergeben", die diesem natürlichen Gesetz entgegenwirken und zwar in beide Richtungen. (Ausrottung und Gentechnik z.B.)
Das ist richtig, natürlich kann das ganze auch in die Gegenrichtung ausschlagen. Die Gentechnik kann ein Fluch oder ein Segen sein, das wissen wir noch nicht, denn mit dem Leben zu experimentieren ist sehr gefährlich.

Gentechnik ist in meinen Augen ein fataler Irrweg, den manche eingeschlagen haben – sie ist „abartig“

JA!!! Und vorher überlegen und dann handeln (wenn es geht) - die Ethikphilosophen sehen ja eine große Gefahr darin, dass sich der Fortschritt so weiterentwickelt hat und unsere Ethik hinterherhinkt.

Doch Gentechnik – also Veränderungen durch Menschenhand am Erbgut ist unnatürlich, ich würde sie sogar als Eingriff in Gottes Schöpfung bezeichnen!

Perfekt gesagt, ich bin ganz seiner Meinung.

Die "Selektion des Besseren" hat für mich so einen faschistischen Touch. So viele Arten sind schon ausgestorben (und damit mein ich nicht die Dinosaurier) und sind vom Aussterben bedroht - ja ich geb´s zu, aus Schuld des Menschen und seiner Denk- und Fühlart. Aber ich will es nicht darauf reduzieren.

Gott ließ alle aussterben, die größer werden wollten als er, egal ob Mensch oder Tier. Beispiele sind Aussterben ganzer Kulturen und Tierrassen.

Ich glaube eher, dass das Aussterben ganzer Kultur- und Tierrassen in der Verantwortungslosigkeit der Menschheit liegt.

Das sehe ich nicht so. Was auch immer dahinterstecken mag, ich kann mich mit dem Gedanken "Gott als Vernichter" nicht anfreunden. Dann eher mit "Gott der Verwandler"

Der Tod einer Spezies bedeuted ja nicht, das sie mutiert in einer anders aussehenden Lebensform nicht weiterlebt.
Mutation, welch Wort in diesem Zusammenhang!?
Gegen diese Sicht bin ich jetzt gar nicht mehr so abgeneigt. Hab´ vor kurzem eine Reportage gesehen - über das große Sterben vor ca. 150.000 Mil. Jahren, also 70.000 Mil. Jahre VOR den Dinosauriern (dieses Sterben dauerte ca. 80.000 Jahre) - durch die Erderwärmung aufgrund zweier Ursachen: (Klimaveränderung um 5 Grad und dadurch Methanaustritte in den Meerwassern und daraus folgender Erwärmung um weitere 5 Grad) starb alles!! aus, bis auf ein einziges Landtier - sah aus wie ein Nashorn. Daraus entwickelte sich wieder alles! (Ist erst vor kurzem erforscht worden - ist doch interessant - oder!?)

Das wusste ich nicht, klingt aber sehr interessant. Ich werde mir dazu Literatur besorgen, weil mich dieses Thema wirklich interessiert.
Was ist daraus geworden? 
Es gibt so vieles, was interessant ist. Schon allein dafür brächte man mehrere Leben (anders kann ich es mir nicht vorstellen), um all´ das vorhandene Wissen zu erfahren, es zu durchblicken und daraus seine eigene Meinung zu formen.




Nun, man kann auch etwas Neues, eigenes herausfinden, und dir traue ich das hundertprozentig zu,
also nicht aufgeben Michaela, man muss nicht alles Wissen, um Neues zu entdecken!!!!!

Tja, da bin ich „leider“ noch weiter auf der Suche!

Ich glaub´ auch, dass die Entwicklung des Menschen noch nicht abgeschlossen ist. Sowohl von der Evolutionsseite her (ich denk´ mir, dass die mentalen Fähigkeiten sich sicher noch mehr entwickeln ((wir nutzen unser Gehirn nur zu ca. 5 %)) und wer weis, welche Körperform er dann noch (dadurch) annimmt. Schließlich war die Form und Leistungsfähigkeit des Gehirns ja mitentscheidend, dass sich der "Mensch" aufrichtete) als auch von der "Entwicklung" seiner Seele (ist das - Seelen/Parallelwelten/andere Existenzformen - überhaupt ein Thema für dich?)

Der Gehirnnutzungsquotient war, als Adam alleine auf der Welt war 100 Prozent für Adam, mit Auftreten von Eva reduzierte sich das auf 50 Prozent.
heute beträgt dieser Quotient 1,65 E10-9. ( 1,65 Milliardstel = 1/1650000000)

Wie kommst du DARAUF?
Wissen, ist das (bzw. Information) etwas, das sich nicht verringert, wnn man es teilt!!

Das ist doch logisch, oder? das soll aber nicht heissen, das dieser niedrige Wert nicht entwicklungsfähig ist, nur schwieriger wird es, das ist klar.

Also, wenn du logisch mit mathematisch gleichsetzt, dann kann ich dazu nur sagen, dass Wissen das Einzige ist, was sich vermehrt, wenn man es teilt. Und da (ohne "ganzheitlich" zu denken, also nur "eindimensional") das Wissen auch im Gehirn sitzt, dann geht, meiner Meinung, deine Rechnung nicht auf.
Ist doch schön und witzig zugleich, Sichtweisen, die man beibehält.




Vielleicht hast du recht und ich werde mir diese Formel nochmals überlegen.
Ich war fest überzeugt, dass es nur so gelaufen sein kann, aber deine Aspekte sind sehr logisch.
Die ganze Rechnerei um den Intelligenzquotienten
(der ist ja sowieso jedes Mal auch eine Momentaufnahme) eines Menschen scheint sowieso sinnlos zu sein,
denn man kann Wissen und Geist nicht in Zahlen verpacken.

Das ist ja das Dilemma der ganzen Naturwissenschaften.

Genau, beobachte einmal persönlich z.B. die Tauben oder andere Tiere im Park, wie die behutsam mit unserer Umwelt umgehen, die brauchen keine Naturwissenschaften und wissen doch so vieles.
Die Tiere steigen in meiner Achtung schön langsamer höher als so manche Menschen,
was sagst du dazu, bitte?

Für mich gibt es kein besser oder schlechter (zumindest bemühe ich mich) –
Achtung gebührt alles und jedem gleich und ungeteilt.

Ja, Gott legte fest, das alle Schöpfungen gleichberechtigt sind, die STEINE, die PFLANZEN und TIERE. Vom Menschen war noch keine Rede, er mußte
in Wirklichkeit nicht mehr geschaffen werden, den der Mensch ist nur mehr die logische Weiterentwicklung des Lebewesen Tieres!
Auf dieser Ebene ist alles eigenständig; der Mensch somit seine eigene Daseinsform – und doch ist ja alles mit allem verbunden;

Der Mensch steht nicht über allen Dingen - ja - aber unwichtig ist er für mich auch nicht. Es hat alles einen Sinn!
Ich bin der Meinung, dass alles ein Bewusstsein hat, alles Energie besitzt, nur mit unserer gemeinsamen Sprache hapert es noch.

Das stimmt.



Wie glaubst du, können wir eine gemeinsame Sprache finden? Und was ist das dann für eine Sprache?

Durch ständiges Training unserer
deutschen, logischen, gepflegten Sprache , die wir glauben zu beherrschen.

LEEEOOOOO!!! Wie kann Deutsch für uns (verschiedene Menschen, verschiedene Tiere, ... Pflanzen, .... Mineralien, ... etc.) die gemeinsame Sprache sein???

Es muss doch einmal wieder eine gemeinsame Sprache geben, vor der Sprachverwirrung hatten wir sie ja auch.

JA!! Aber für mich ist das eine Sprache der gemeinsamen Energie und damit auf gewisse Art und Weise nonverbal.
UND: im „Hintergrund“ läuft ein eigenes Übersetzungsprogramm, damit gemeinsames Verstehen möglich wird.

Hier sind wir wieder bei POPPER gelandet, denn der behauptet ähnliches. Wenn ich dich
richtig verstehe, glaubst du, dass die Sprache im Endeffekt nicht so wichtig ist, wie viele unserer Zeitgenossen annehmen?

Ja. Sprache ist halt zur Zeit für ALLE Menschen GEMEINSAM MEIST die einzige Möglichkeit sich auszudrücken bzw. miteinander in Kommunikation zu treten. (Du warst ja auch schon viel unterwegs, eine gemeinsame Sprache findet man immer). Daher (glaube ich) kann sie auch - in gewisser Weise - (noch) nützlich sein. Das Wesentliche und Eigentliche ist für mich jedoch diese Energiesprache.

Aber sprich zu mir: Was sagt Popper bzw. die "anderen Zeitgenossen" darüber, dass Sprache nicht so wichtig ist und was dann?!




Soll ich ehrlich sein, ich schätze Popper am höchsten von den Neuzeitphilosophen, aber leider hat auch
er geirrt. Mit seiner Verifiziererei und Falsifiziererei verwirrt er uns nur!!!!!
Die Sprache hat nur solange grosse Bedeutung, solange sich dein Gegenüber an die gemeinsamen
Regeln hält, und das funktioniert in der heutigen Gesellschaft nicht mehr, da alle LÜGEN!!!!!
Siehst DU, und energetisch kann man nicht lügen, zumindest gehe ich derzeit (18.02.2007) davon aus.

So sieht das wirkliche Weltbild aus, liebe Michaela.

Wie fragt Paul Watzlawick schon: "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?"

Die Wirklichkeit ist so wirklich wie du oder ich sie sehe.
“sehe“ im Sinne Meinung haben, oder „sehen“ im Sinne von Wahrnehmung mittels unserer Augen?

Watzlawick geht davon aus, das jeder Mensch seine eigene Wirklichkeit hat, somit ist deine nicht meine und umgekehrt. Fragt sich dann nur, wie kommen wir auf einen gemeinsamen Nenner. (Obwohl ich sagen muss, dass ich seine Sicht nicht ganz nachvollziehen kann. Denn du siehst den Tisch dort und ich seh´den Tisch dort. Wir werden ihn doch gleich sehen?! - aber vielleicht hab´ ich sein Buch nicht ganz verstanden)

Von der Wiklichkeit nimmt der gesunde Menschenverstand an, dass sie erfunden werden kann, eine erfundene Wirklichkeit dagegen könne - eben weil erfunden - niemals die wahre Wirklichkeit sein.
Ich sehe es als erschaffen im Rahmen des göttlichen Planes, und für mich ist eben eine erschaffene Wirklichkeit, die ich (teilweise) mit anderen teile.
Aus dem Zulassen ergeben sich ja viele Antworten
Im Gegensatz dazu handelt der sogenannte Konstruktivismus von der Einsicht, dass jede Wirklichkeit im unmittelbaren Sinn die Konstruktion derer ist, die diese Wirklichkeit zu entdecken und zu erforschen wähnen. Sie erfinden sie, ohne sich des Aktes der Erfindung bewusst zu sein. Lauter Idioten!!!
Sie sind halt noch nicht dessen bewusst.

Behandelt werden so scheinbar verschiedenartige Themen wie Konstruktion von Wirklichkeiten (ich finde Wahrnehmung und Bewusstsein und Geist, die diese Wirklichkeiten erschaffen, als zwei verschiedene „Kräfte“) durch unseren Wahrnehmungsapparat, in psychiatrischen Anstalten, durch Ideologien, in der Arbeit der Mathemaatiker, Logiker und Philosophen, durch sich selbst erfüllende Prophezeihungen oder die unmenschlichen Folgen der idealistischen Annahme, das Rezept für eine wirklich menschliche Gesellschaft gefunden zu haben.
Leider irren alle diese Menschen, den die letzte (der GÖTTLICHE PLAN) und wahre Wirklichkeit kennt nur Gott, und wenn du ihn auch einmal kennst, dann weißt du auch was wirklich ist!
Für mich werden sie erschaffen von jedem Einzelnen, für sich selbst innerste Linie. Die verschiedenen Systeme korrespondieren miteinander, müssen jedoch nicht – und können / dürfen auch unabhängig (sollen auch so) voneinander sein.
Viel Arbeit leisten auch in meinen Augen die Energiebilder, unabhängig von der Ebene, auf der sie wiken.

Sorry, aber beim Konstruktivismus kann ich nicht mitreden. NUR: Welche unmenschlichen Folgen der idealistischen Annahmen ... kennst du?

Ich weis im Augenblick auch nichts mehr dazu Michaela und werde über deine Frage genauer nachdenken.

O.K.

Der Idealismus war der Untergang (dieser Untergang resultierte vielleicht aus anderen Gründen) jeder Hochkultur. Solange er nicht das Bestimmen hatte,
konnte sich ein Volk weiterentwickeln. Jede idealistische Strömung ist und war Gift für unser Gehirn!
---> vielleicht ist es eher das zulassen
Aus dem Zulassen ergeben sich ja Antworten.
Leider wieder: Sorry, ich bin philosophisch? nicht gebildet und kann daher leider diese Begriffe nicht einordnen (mir fällt nämlich bei deiner Erklärung der Begriff "Fatalismus" ein und kenn Z.B.! nicht den Unterschied zwischen Idealismus und Fatalismus). Es ist natürlich ein Drama für den freien Geist, für die Entwicklung, für die Energieströme, wenn durch das Bestimmen eine Art Kerker geschaffen wird - doch ("egal" wie lange solche Perioden auch dauern) es haben sich wieder Wege gefunden und es werden sich immer wieder Wege finden. Ich glaube, dass ist eine Art Naturgesetz. Man darf sich als Mensch glücklich schätzen in jenen Zeiten zu leben, in denen Toleranz möglich ist.
Ich kenne
den Unterschied zwischen Idealismus und Fatalismus auch nicht genau.
Idealismus: Funktioniert der Idealismus nicht mehr, dann entsteht daraus der Fatalismus!!!!!
Beides ist Scheisse (entschuldige das harte Wort)
Wieviele Politiker kennen heute noch Toleranz und ehrliches Gefühl zu ihren Untertannen? Das schätze ich an Dir so
Die philosophische Bildung ist nicht so wichtig, der gesunde Hausverstand zählt mehr!!!!!
Tja, Bildung schafft ja leider viele Laden und Schachteln……….



Gott vergessen alle bei ihren Theorien, Wirklichkeitssuchungen, Erfindungen usw.

Es gibt so viele Blickwinkel, so viele Fernrohre die positioniert sind und an jedem Fernrohr sitzt ein anderer "Wissenschafts"zeig und jeder schaut in einen anderen Winkel des Universums und will die "Welt" erklären. Und die einzelnen Vertreter eines Wissenschaftszweiges haben dazu noch verschiedene Fernrohrmodelle und dann noch ihre ganz persönliche Sehqualität (Brillen, keine Brillen, Sonnenbrillen, auf einem Aug blind, blinzeln, starren, etc. etc.). Und nur wenige schauen zum anderen hinüber und nur wenige reden miteinander.
In der Lernpsychologie gibt es zwei Richtungen, von denen man aus lernen kann. Vom Großen zum Kleinen und vom Detail zum Ganzen. (Kleine Kinder lernen übrigens vom Detail zum Ganzen/z.B.: Wau Wau = Hund = Tier = Säugetier). Demnach ist der Weg des ERFORSCHENS der Weg eines Kleinkindes. Wann werden wir erwachsen und fangen beim Großen an = "GOTT". Und wann werden wir endlich miteinander reden?

Genau so ist es, das Fernrohr ist in Wirklichkeit auch gleichzeitig ein Mikroskop.
Noch reden wir Menschen aneinander vorbei, aber dass kann sich noch ändern, wenn wir nur wollen.

Dazu gehört u. a. auch viel Mut.

Zu Recht. Der richtige Weg zu Forschen ist nun mal der Weg eines Kleinkindes. Kommt drauf an und ist ja – finde ich – nicht grundsätzlich kontraproduktiv, er ziehts halt dort auf, wo wir stehen und entwicklungsgeschichtlich gesehen, sind wir gewissermaßen Babys.

Tut mir leid, aber ich hab´ das genau umgekehrt gemeint. Sich Gedanken zu machen über das Übergeordnete Ganze und über die Zusammenhänge.

Das ist schon richtig, aber zuerst muss ich mir mit meinen kleinen Gedanken (wie ein Kind) etwas Grosses bauen, damit ich über das Grosse nachdenken kann.
Nehme ich immer sofort ohne Nachzudenken das schon Vorhandene, könnte passieren, dass ich
in eine Sackgasse gerate.

Nur der Mensch begann einen großen Fehler zu machen, er glaubte Gott spielen zu können, ihn zu ersetzen oder gar besser zu sein als er,
und das bedeutet frührer oder später seinen Tod. Gott hat Zeit, Unendlich minus 1 viele Jahre.

Bescheidenheit, Demut, Dankbarkeit und Geduld sind sinnliche Tugenden, die für mich erstrebenswert sind.

Immer in der zweiten Reihe gehen ist das Geheimnis.

Also, mit Bescheidenheit, Demut und Dankbarkeit sowie Geduld, würd´ ich auch gern´ zeitweise (denn, eigentlich hab´ ich sehr gern ein Team) in der ersten Reihe gehen.

Da hast du auch recht.
Ich gehe doch lieber in der zweiten Reihe, auch im Team.

Es gefällt mir, wie wir miteinander reden.

Danke, mir auch Michaela.





Du schreibst schon richtig, du hast sehr vieles richtig erkannt, du bist nicht schizophren, denn solche Sachen kann man mit einen Papst, Zeugen Jehova oder Pfaffen nicht mehr diskutieren, denn die wissen ja viel besser als wir, wer Gott ist.

Es gibt so viele Modelle - egal in welchen Bereich du hinschaust - und für mich geht es dabei um Antworten auf die zentralen Fragen:
- Wer sind wir (Wer bin ich)? Menschen (ein wunderbarer Mensch)
- Von wo kommen wir?(...ich) Aus dem Wasser
- Wohin gehen wir? (...ich) Wieder ins Wasser zurück
? kann ich mir nicht vorstellen.
Die Frage ist für mich weiterhin unbeantwortet
Doch die Bibel sagt, "aus Staub kommt ihr und zu Staub werdet ihr" oder so ähnlich. Und gestern hab´ ich in einem astroNOMischen Buch geblättert - über die Urknalltheorie - und da war aller Anfang Energie (und Staub? - weil mir da nämlich der Bibelsatz eingefallen ist). War interessant was sich da in Bruchteilen von Bruchteilen von Milliardsten von Sekunden abgespielt hat. Hätte dich auch interessiert - denk´ ich.

Der Staub entstand aus dem Wasser - siehe Periodisches System.
Aus Staub bildete sich die Materie, denke ich, und dann ging es wieter.
Kann mich leider schon wieder nicht erinnern, ich merk mir das alles leider nicht.


Die Urknalltheorie ist überholt, es gab keinen Urknall sondern nur eine langsame Entwicklung der Elemente aus dem Wasserstoff, da bei spielte das DI-PROTON eine wesentliche Rolle, aber nur die wenigsten kennen das. Falls es eine Zeiteingliederung überhaupt gibt, dauerte der ganze Schöpfungsakt 34.1 Trilliarden Jahre. - Meine Theorie!!!!!

Sorry, da hab´ ich was anderes gelesen. (Wasserstoff kam ziemlich spät) - was ist übrigens DIPROTON?

Ums dir genau zu schreiben, werd ich es nochmals nachlesen - und zur Urknalltheorie gibt es noch immer keinen Gegensatz.
Nun gut, darüber müssen wir noch näher miteinander reden.
Das Di-Proton ist so zu verstehen, so sehe ich es, weis nicht ob ich irre, dass alles aus einem Proton langsam entsteht. Ungefähr so wie bei
der Eizellenteilung, bei der Entstehung eines Kindes.

Also, wenn ich mich jetzt nicht irre und mich halbwegs an dieses Buch erinnern kann, dann kam das Proton auch später.

Jetzt machst du mich etwas unsicher, aber ich werde mir das alles noch ein Mal überlegen.
Du forderst mich, jetzt muss ich dieses Gebiet der Physik nochmals durchforsten, Danke.

- Was ist der Sinn des Lebens?

Einfach Leben und viel Wissen, aber nicht herrschen dabei

Schöner Gedanke

Ja sehr schön, und das ganze gemeinsam?

Wir alle leben gemeinsam.

Noch nicht, aber bald, wir zwei. ( Nicht böse sein)

Sorry, ich bin zwar nicht böse, aber ich sag´s dir wieder: Dass ich da eine andere Meinung habe.

Du weißt schon wie ich das meinte. In Zukunft werde ich überlegen und dich
nicht mehr damit belästigen.

(Und wenn man sich dann damit beschäftigt, zweifel ich, ob man auf eine weitere Frage eine Antwort finden kann: Wie lebe ich?)

Sei froh das du lebst und gesund bist, Kranke leben schlecht und Tote überhaupt nicht mehr.
entschuldige, das war ein wenig sarkastisch.





Nein, man darf nicht nachlassen und versuchen immer weiterzudenken.
weiter zu fühlen!

Aber da ist ja irgendwie die Kmurx: Vor lauter denken kommt man ja dann nicht zum Leben! Ja, ja, ja

Denken passiert automatisch, du kannst es nicht aufhalten. Doch!!!

Also, erstens gibt es für mich zwischen "denken" und "denken" einen Unterschied und zweitens: Denk´ an die Meditation, da gibt es auch kein Denken. (Ist das jetzt genug des Wortes "denken" in einer Antwort?!)

Ja, meine liebe Michaela.
Das sagt mein Sohn auch, vor lauter Denken kommt man nicht mehr zum Leben. JA
Ich wäre stolz, wenn ich einen Sohn hätte, der sowas denkt.
Und ich möchte bald dort hinkommen, wo ich nicht mehr so viel denke, sondern lebe!! (Das es zur Zeit leider anders ist, macht mich sehr traurig)

Das hat sich „ Gott sei Dank“ verändert; 
Danke, ich bin stolz auf ihn, leider besucht er mich so selten, aber du weißt, 19 Jahre, eigene Wohnung, Auto schon als Student, vielleicht schon Freundin; da hat man nicht mehr so viel Zeit für seinen alten Papa.
Sei nicht traurig, das kannst du sofort ändern, denke weniger, oder manchmal tut gut, gar nicht
zu denken, genieße dein Leben und richte dich nicht nach den anderen Menschen.
Ich weis, das ist nicht leicht, aber du schaffst es.



Was kann hier die Mathematik - die reinste unserer Wissenschaften? HILFE! KENN MICH NICHT AUS! WER VON UNS HAT DAS GESCHRIEBEN? (KANN MICH NICHT ERINNERN!! KLINGT NICHT NACH MIR!) UND IN WELCHEM ZUSAMMENHANG???

Ich bin der Ansicht und teile das mit anderen Personen, Konstruktivisten und Mathematikern - da die Wissenschaft der reinen Mathematik im letzten Teil des 19. Jahrhunderts bei dem Bemühen, sich selbst eine strenge Form zu geben und sich angemessene Grundlagen zu schaffen, in eine gewisse intellektuelle Falle geraten ist, und da die Mathematiker seit jener Zeit mit Hilfe der Logiker sich immer tiefer in sie verheddert haben. Ich möchte zeigen, aber ich werde es nicht können,
wie diese Falle (WENN!!! Es Dir besser geht, schau´ Dir den Film bleep an! Viele wissenschaftliche Daten, doch da sollte Dein Gehirn und Geist ruhig sein) beschaffen ist: wie sie aus bestimmten Strukturen (auch eine Art von Lade, zählen tut die Tat, das eigene Erleben) der Logik und der Sprache aufgebaut wird, warum es so leicht ist hineinzugeraten, und was geschieht, wenn man hineingerät.
In Wirklichkeit ist Mathematik eine lang gepflegte perfekte Lüge durch die Jahrhunderte, kein Mensch braucht sie zum Leben, würde Popper sagen: Zählen tut nur das Wort, egal wie geschrieben oder gesprochen, ob falsch oder richtig. Wittgenstein forderte die richtige Schreibe und war dadurch Gegner von Popper.

Diese unendlich langen Formeln und Ableitungen haben nur eines gemeinsam:
Es wird versucht zum Schluss etwas ganz einfaches hinzuschreiben; siehe Einstein mit E = m . c hoch 2. - Dazwischen alles Blöff, hier wird gelogen, das sich die Balken biegen, denn der Ausgangspunkt des Denkens über diese Formel war genau so einfach wie das Ergebnis selber.

Willst du damit sagen, dass Mathematik Humbug ist? Falsch und unlogisch, und zu nichts nütze? Sie hilft vielleicht den Mensche, die keine andere Sprache sprechen?!

Na gut, lassen wir das heute beiseite, es ist wirklich nicht einfach.
Nun überlege einmal, wie kann Einstein nachdem er festgestellt hat, das Licht das absolut schnellste ist,
dann in seiner Formel dieses dann zum Quadrat nehmen, das ist doch unlogisch, oder? Weil es sich vielleicht dann transformiert?!

Also ich bin kein ..... (Was war Einstein überhaupt? Ein Mathematiker? ein Physiker? ....?), aber seine Formel lautet doch: E= m². Also setzt er doch Masse zum Quadrat. Oder seh´ ich das verquert?

Ich weis nicht was er wirklich war, aber er war ein Egoist, auch bei seinen wissenschaftlichen Arbeiten,
denn er hörte auf keinen anderen, auch wenn er offensichtlich irrte, das ist allgemein bekannt. Columbus ließ sich auch nicht beirren, er wollte zwar ursprünglich was anderes, doch land hat er doch auch entdeckt. Wie er dann leider mit den Menschen dort umgegangen wurde ist eine (sehr traurige) andere Sache!
Seine berühmte Formel E= m.c.c kennst du? Er quadrierte nicht die Masse, sondern die Lichtgeschwindigkeit.
Aber dein Ansatz die Masse zu Quadrieren und die Lichtgeschwindigkeit wegzulassen find ich toll.
Vielleicht ist das die Urformel nach der wir alle suchen,
und du wirst damit die größte Physikerin der Welt.


Liebe Grüße
Leo 13. April 2004



Liebe Grüße
Leo

Auf Antwort hoffend, in ewiger Verbundenheit, mit lieben Grüßen
Leo

Herzliche Grüße Liebe Grüße
Leo
Michaela

Liebe Michaela, ich liebe es mit dir zu korrespondieren, du wirst nicht heftig, verstehst alles, bist blitzgescheit, ja du machst mich geistig glücklich. DANKE
Liebe Grüße
Leo 2@

Ich danke dir, Leo, dass du mit mir sprichst.

Ich danke dir auch, und hoffe, dass wir auch weitermachen.

PS.: Wo ich mich umblicke, alle haben ihren Gott, der Geld heißt, aber wir beide haben mehr. Gott sei Dank.

PS.: Soooo schwarz ist die Welt nicht, lieber Leo.

PS.: Du hast wie recht, ich sehe es wirklich zu schwarz.

Liebe Grüße
Michaela (31.3.2004)



Ich freue mich schon, von dir wieder zu hören.
Liebe Grüße
Leo ( 09.04.2004)

Lieber Leo,
hat halt leider wieder etwas gedauert.
Ganz liebe Grüße
Michaela

Lass dir Zeit Michi, du musst nicht antworten wenn du nicht willst,
aber eine Antwort von dir würde mich freuen, Danke

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Das Neutrino ist der wahre Lichtstrahl und nicht das Photon
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