leopoldprokesch
Anmeldedatum: 06.03.2007 Beiträge: 9 Wohnort: A-1140 Wien, Hütteldorfer Straße 167/23
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Verfasst am: So März 18, 2007 7:38 am Titel: ASTRONOMIE - PHYSIK - 1. Postulat |
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A S T O NO M I E – P HY S I K
1. Postulat
Der Blick durchs Fernrohr hinaus ins weite All stimmt mich philosophisch nachdenklich. Was geschieht mit mir, was hilft mir so ein Fernrohr?
Ich sah alles viel näher, größer als hätte ich eine gewisse Strecke ins All zurückgelegt. Ich nehme das so wie ich aus Materie bestehende Fernrohr zu Hilfe um meine Position auf der Erde, in eine gedachte, errechnete Position im All einzunehmen.
Ich bewege mich mitten im Weltall umher und lasse einen Teil neben und hinter mir, grundsätzlich isst mir gewährt alles zu sehen, außer meinen Standpunkt Erde, mit diesem Teleskop. Zu diesem Zweck benötige ich ein Mikroskop, und siehe da, es tun sich ähnliche Bilder auf, als der Kosmos uns zeigt.
Daraus kann man schließen, Dass zwischen Fernrohr und Mikroskop eigentlich kein Unterschied besteht, beide male untersuche ich fest Materie, nähere mich ihr an, und kann ebenfalls in einen unendlichen Raum blicken, der aber immer wieder und noch so entfernt, materie entgegenstellt.
Gehe ich an die nicht bekannte letzte Grenze, erwartet mich ∞ oder 0,
die beiden Zahlen können auch umgekehrt stehen, da Makro- und Mikrokosmos gleich sind und aller Wahrscheinlichkeit, dessen bin ich mir sicher, dort dieselben Informationen herrschen, nur die Forschenden haben noch verschiedene Namen für sie.
Genau genommen existiert kein Makrokosmos, weil der Mikrokosmos schon alleine die gesamte Schöpfung abdeckt.
Habe ich mein Ziel ∞ und 0 durch meine vielleicht „ewige“ Reise erreicht, tut sich gleich die Frage auf, wie ist das alles so genial entstanden.
Eine, der meiner Ansicht wichtigsten Komponenten darf nicht vergessen werden – der Raum.
Ich bezeichne ihn als die geheimnisvollste „Multimatrix“; der unendlichste und kleinste Ausdehnung in sich vereinigt bis hinein
in Alles und in Nichts.
Ist alles aus „Nichts“ entstanden?
In gewissem Sinne ja, nur kennt keiner den Ort, noch den Zeitpunkt des Geschehens. Die Theorie, aus komprimiertem Raum entstand Materie kann ich nicht teilen.
Vorzustellen wäre, alles begann irgendwo zwischen 0 und ∞.
Eine Ortsangabe ist erst möglich, wenn das kleinste Materieteilchen
Herumzuschwirren beginnt.
Nach dem heutigen Wissensstand nennen wir das Quarks als kleinstes unteilbares Elementarteilchen.
Es gelang jedoch schon Quarks auseinander zu schießen, nur repariert
Sich das fehlende Teilchen sofort wieder zu upper- und down Quark.
Es konnten dabei ganze „Quarkseen“ beobachtet werden (geschehen in hochenergetischen Teilchenbeschleunigern).
Aber wer sagt, dass es nicht doch teilbar ist? Es fehlt uns heute noch das richtige Werkzeug. Gelingt es mir einen „Quarkfaden“ zu isolieren, kann ich sicher mit Fortschreiten der Technologie vielleicht
in 5 bis 10 Generationen diese „Fäden“ weiter teilen.
Und vielleicht passiert dann folgendes: ich vernichte das Teilchen für immer, im materiellen Sinne, seine Identität wird jedoch erhalten bleiben.
Was habe ich dann am Anfang aller Anfänge, ich wiederhole, 1. den Raum von 0 bis ∞, und 2. ein Teilchen, dass kein Teilchen mehr ist und die masse 0 hat.
Um etwas entstehen zu lassen, muss ich etwas bewegen und die zeit vergessen, denn sie ist in Wahrheit nur eine ruhende Bewegung, und ein Produkt unseres menschlichen Gehirns.
Die ganze Entstehung des Universums hielt sich nicht nach unseren Zeitangaben, und die Rückdatierungen sind höchst zweifelhaft.
Um etwas zu entstehen zu lassen, wie z.B. Materie gehören 3 Dinge dazu.
1. Raum ( 0 bis ∞)
2. Bewegung ( Spin, Drehimpuls)
3. das Teilchen ohne masse = 0, dass nur seine Identität hat und vielleicht schon einmal existiert hat (möglich ist alles).
Das große Geheimnis scheint in der Kennung des ∞-mal geteilten
Quarkfaden zu liegen.
Wirken alle 3 zusammen, sind die Voraussetzungen für die Geburt von Materie geschaffen zu sein.
Die Schöpfung arbeitet uns konträr entgegen was wir Wissenschaft nennen, wir teilen und teilen Materie, suchen Neues, und die Schöpfung fügt zusammen und präsentiert uns bekanntes und neues
Die Identität verbinde ich eng mit „dem Erinnerungsvermögen“ kleinster Materieteilchen des gesamten Universums.
Materie ist aus Raum entstanden. Bei dieser mathematisch und physikalischen Abgrenzung kann man ruhig auch von „Spirit, Geist“ sprechen, und das Materie eine Art Erinnerungsvermögen besitzt, ist nicht auszuschließen. Mit Entstehung der Quarksfäden entstand gleichzeitig die Bewegung durch Thermodynamik und die Bewegung verursachte die Entstehung der Elementarinformationen im weiteren Schöpfungsvorgang (elektromagnetische Information, starke Wechselinformation, Schwache Wechselinformation und Gravitation),
und die Thermodynamik als Verursacher.
Stimmen meine Ausführungen halbwegs, kann es keinen Urknall gegeben haben. Das Weltall entwickelte sich stetig, wie schnell kann keiner sagen, und unsere Zeitangaben sind mehr als fragwürdig.
Das Makrokosmos und Mikrokosmos ein „großer Mikrokosmos“ sind,
kann für die Findung einer gemeinsamen Theorie (GUT) kein allzu großes Hindernis mehr sein.
Die Theorie, alles sei gleichzeitig im gesamten unendlichen All entstanden, und driftet im Zuge dieser Entstehung auseinander ist ebenfalls überprüfungswürdig. – Altersbestimmung wieder unmöglich.
Wie angesprochen, es war schon alles da, und die Schöpfung ist eine von vielen Wiederholungen, man braucht nur schauen was ein Stern (auch unsere Sonne) bei seiner Entstehung durchmachte.
Hätte man die Sonne bei ihrer Entwicklung gefilmt und man filmt bis in alle Ewigkeit, dann könnte man beim betrachten des Filmes nicht unterscheiden, ob der Film jetzt vorwärts oder rückwärts läuft, was für Bedeutung hätten da Vergangenheit und Zukunft noch? Was soll hierbei dann die Zeit sein?
Ich finde die natur zeigt vieles auf, und manchmal ist es sicher nicht leicht zu lösen, aber wir Menschen haben die göttliche Gabe ( unser Gehirn und Bewusstsein und unseres Unterbewusstsein) alles schön langsam ohne Zeitvorgaben (hoffentlich) herauszufinden.
Hat schon jemand überlegt ( weg von der Philosophie) welche Position wir Menschen, du oder ich, in diesem physikalischen Gesamtsystem einnehmen.
Religion kann nichts erklären, nicht einmal Gott, nüchtern betrachtet ist Religion wie ein falsches Medikament, dass uns zwar nicht umbringt, aber sehr beschränkt denken lässt.
Glaube plus Wissen ist die wahre Religion für das Volk.
Der glaube an Gott kann helfen, unergründliches hinzunehmen und ihm seine Zuordnung geben.
Aber Gott will, dass wir ihn finden, nur leicht wird das nicht sein. Außerdem sind ihm Menschen die nicht an ihn glauben, lieber, als jene die ihn öffentlich theatralisch, oft schon widerlich zu Schau stellen.
Wenn wir glauben ihn gefunden zu haben, ist er wieder schon wo anders.
Beim Sterben erkennt ihn jeder, ausnahmslos, ob böse oder gut.
Lebe wie schon Sokrates erkannte: wahre Wahrheit, wahre Liebe, wahrer Gott.
Man kommt nichr umhin, Gott mit der Schöpfung in verbindung zu bringen.
Und ich glaube, nein bin sogar fest überzeugt, in Wirklichkeit wird eh alles anders sein als wir denken.
Abschließend hinzuzufügen sei noch die uns spürbare Abgrenzung, die Oberfläche der Erde erweitert betrachtet aller Himmelskörper mikrokosmisch ist, sie ist nicht auszunehmen, aber im menschlichen Maßstab ist sie sehr wohl zu erfassen.
Sie ist die wahre Schnittstelle, das „misssing link“ der Evolution, sie ermöglicht die Entstehung von leben aus Materie.
Durch Aufgabe der Wurzeln und Informationen entsteht neues noch nicht Da-gewesenes, dass aber im physikalischen Aufbau mit der unterirdischen Materie ident ist, jedoch eine autonome Steuerzentrale, das Gehirn entwickelt hat.
Bezeichnend der dreigeteilte Aufbau (linke und rechte Hirnhälfte, Kleinhirn) –
Wie das Quark im Proton 3x vorkommt.
Ist diese Anordnung in toter und lebender Materie reiner Zufall? Beweise findet man überall, nur muss weiter gesucht und geforscht werden, denn jede Theorie hat seinen Sinn, auch die falsche!
Wien, im März 2007 Ing. Leopold Michael Prokesch @2 _________________ Das Neutrino ist der wahre Lichtstrahl und nicht das Photon |
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