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Kondensator Entladung


 
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Elektrisches Feld - 2 Aufgaben :: Wechselspannungsquelle - Kondensator - Spule  
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hueppi



Anmeldedatum: 28.03.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: Fr März 28, 2008 11:16 pm    Titel: Kondensator Entladung Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen

Ich bin eigentlich Informatikstudent, aber die Physik gehört auch zu den Fächern die ich besuchen muss.. Das Problem ist, dass der Physiklehrer nich weiss, dass er eine Klasse von Informatikern vor sich hat. Nun ja, wir hatten heute so ein Praktikum zu machen.. Bin bis um 20.00 Uhr in der Schule gewesen, aber ich bin nicht auf die Lösung gekommen...

Die Aufgabe ist wie folgt: Wir müssen die Entladung eines Kondensators mit unbekannter kapazität messen, also alle 5 Sekunden die Spannung ablesen und notieren.. Das gibt dann eine exponentielle Kurve von oben nach unten.. (x=Spannung, y=Zeit) Ich denke mal ihr könnt euch vorstellen wie ich das meine..

Aus dieser Grafik sollen wir nun die Zeitkonstante tau herauslesen und dann daraus c bestimmen.. Gut und recht hat auch funktioniert und habe einen Wert bekommen, aber nun mein Problem: Ich kann das nicht nachvollziehen, wie das mathematisch (Formeln und so) gerechnet wird..

Kann mir evtl jemand von euch helfen? Der lehrer hat noch was von einer Formel U0*e^(-t/tau) geredet und dann mit logarhytmus eine Tangente ausrechnen oder so.. habs aber nicht verstanden was er will...

Ich danke euch schon im voraus..

Grüsse Stefan
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Spark



Anmeldedatum: 21.11.2007
Beiträge: 174
Wohnort: NDS

BeitragVerfasst am: So März 30, 2008 11:09 am    Titel: Antworten mit Zitat

Also,

wenn ich mich recht entsinne, kann man т gleich aus der herleiten, denn es ist die einzige Unbekannte… Geht mit einem CAS-Taschenrechner in 5 sec. Zu fuß muss man erst von der eulerschen Zahl wegkommen, man logarithmiert die ganze Gleichung (das hat dein Lehrer auch wahrscheinlich gemeint^^):

Naja, was weiter kommt ist einfache Umstellung, und zum Schluss erhält man т.
т=R*C, R ist ohmscher Widerstand, U=R*I

_________________
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hueppi



Anmeldedatum: 28.03.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: So März 30, 2008 6:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank für die schnelle Antwort.. Hat mir sehr geholfen..

Ich hätte nochmals eine klein Frage..

Ich habe eine ideale Induktivität an einer Wechselspannung.. Us einer Grafik habe ich werte abgelesen und die Induktivität L ausgerechnet..

Bis hierher kein Problem..

Nun, mein Problem: Eine weitere Frage ist, wie sich der Verlauf von Strom und Spannung ändert wenn man einen ohmschen Widerstand in Serie schaltet.. Ich sehe da irgendwie nicht ganz durch..

Danke nochmals im voraus für antworten..

Grüsse
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Gonzo
Gast





BeitragVerfasst am: So Nov 30, 2008 5:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag ich habe mal eine kurze frage an euch kann mir vllt jemand erläutern wie ich im folgenden von zeile 1 auf zeile 2 komme



Zeile 1: Uc (t) = Ub (1-e -t/Rc)

Zeile 2: Uc (tau) = Ub (1-e^-1)


vielen dank schon mal
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Gast






BeitragVerfasst am: Mi Dez 03, 2008 9:00 am    Titel: Antworten mit Zitat

Gonzo hat Folgendes geschrieben:
Guten Tag ich habe mal eine kurze frage an euch kann mir vllt jemand erläutern wie ich im folgenden von zeile 1 auf zeile 2 komme



Zeile 1: Uc (t) = Ub (1-e -t/Rc)

Zeile 2: Uc (tau) = Ub (1-e^-1)


vielen dank schon mal
Das tau ist definiert zu tau = R*C

Du hast einen Schreibfehler in der Gleichung 1:

sie sollte heißen: Zeile 1: Uc (t) = Ub (1-e^ (-t/R*C))

Wenn Du so schlampig arbeitest, wirst Du immer wieder Ärger bekommen. Smile

Rc bezeichnet nämlich den Widerstand am C, d.h. R mit Index c
Und Dir fehlen die Klammern. So wie Du das schreibst heißt es:

Ub (1-e -t/Rc) = Ub( -1,71*t)/Rc = -Ub/Rc * (1,71*t)
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Gast






BeitragVerfasst am: Mi Dez 03, 2008 1:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ok danke für den Hinweis bin auch neu in dem bereich gib mir ja mühe aber naja anfänger fehler thx für die korrektur
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