ohje
Anmeldedatum: 11.04.2008 Beiträge: 1
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Verfasst am: Fr Apr 11, 2008 2:56 pm Titel: Physikklausur (Nebenfächler) |
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Hallo,
Ich hab nächste Woche eine Klausur in Physik und komme bei paar Aufgaben von Altklausuren nicht weiter! Für euch wirds wahrscheinlich leicht sein, von daher hoffe ich, dass ihr mir helfen könnt.
1. Eine Spule mit 200 Windungen und der Querschnittsfläche von 0.01 m² rotiert mit 60 Umdrehungen pro Sekunde in einem Magnetfeld (Rotationsachse senkrecht zur Richtung des Magnetfeldes)
a) Bei welcher Magnetfeldstärke wird an den Spulenenden 20 Volt induziert!
So und da fängts schon an; bisherige Überlegungen:
Wechselstromkreis, sinusförmiger Verlauf, Spannung also schlecht messbar, deswegen nimmt man den Effektivwert der Spannung: Uind/Wurzel(2)
In den "Lösungen" steht dann dass das gleichzusetzen mit "- Anzahl der Windungen (n) x der Ableitung des magnetischen Flusses ist.
Magnetischer Fluss = B x A (B =magn. Flussdichte, A = Fläche)
Abgeleitet ergibt sich B'xA +BxA'
Uind/Wurzel(2) = -n x (B'xA +BxA'), dann heißt es dass B gleich bleibt und somit ist die Ableitung 0 und deswegen kurzt sich B'xA raus
magn. Fluss = -n x B x A'
A' = f(Frequenz) x A
Uind/Wurzel(2) = -n x B x f x A
Dann wird nach B aufgelöst und das wäre das Ergebnis!
Jetzt aber das was ich nicht verstehe: B ist doch die magnetische Flussdichte, aber hier wird nach der magnetischen Feldstärke gefragt und die wird doch H benannt und steht durch den Zusammenhang
B = μ0 x μr x H mit B in Verbindung. Aber das ist doch nicht das gleiche! und μ0 ist zwar eine Konstante aber μr ist doch nicht gegeben?
Sorry wenn ich es komisch formuliert habe, aber Ph ist echt nicht meine Stärke und ich kann dann nicht so gut erklären was genau ich gerade nicht verstehe..
Danke schon mal |
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