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Welche Wärme wird in einer Drosselspule entwickelt?


 
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schwierige Widerstandsberechnung für die Schule :: Aufgabenansatz  
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sarahleinchen



Anmeldedatum: 12.05.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: Di Mai 12, 2009 2:42 pm    Titel: Welche Wärme wird in einer Drosselspule entwickelt? Antworten mit Zitat

Hallo!
ich brauche dringend und vor allem schnell ( muss die Aufgaben morgen abgeben) eine Lösung zu dieser wie ich finde kniffligen Frage:


Welche Wärme wird in jeder Minute in einer Drosselspule ( 25 ohm;0,2,H) entwickelt, wenn diese an Netzspannung (230V/50Hz) angeschlossen wird?


Ich hoffe auf Antwort von euch.
Im Voraus Danke ^^
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GvC



Anmeldedatum: 22.02.2009
Beiträge: 1387

BeitragVerfasst am: Di Mai 12, 2009 4:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

W = P*t (t ist gegeben)

P = I²*R (R ist gegeben)

Muss also I berechnet werden. Das passiert nach ohmschem Gesetz. Achtung: Der Wechselstromwiderstand der Drosselspule besteht aus einem ohmschen und einem induktiven Anteil, die GEOMETRISCH addiert werden müssen. Also

I = U/(sqrt(R²+(wL)²)

Rechnen kannst Du sicherlich alleine.
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isi1
Site Admin


Anmeldedatum: 13.03.2007
Beiträge: 2162
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: Di Mai 12, 2009 4:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

GvC hat Folgendes geschrieben:
Ja, es wird langsam lästig. Besteht denn Hoffnung, dass sich das bald bessert?

Die Korkenzieher-Methode oder auch Rechtsschraubenregel oder Schraubendreher-Methode (manche sagen auch Rechte-Hand-Regel, obwohl es davon zwei Versionen gibt, was machmal zu Verwirrung führt) drückt genau das aus, was ich mit rechtswendiger Zuordnung meinte, von der Jens Blume meinte, das wäre mathematisch negativ. Ich hoffe, er hats jetzt verstanden.

Was die Kreisstrom-(Maschenstrom-)Methode angeht, bin ich zwar etwas anderer Meinung, kann das allerdings auch begründen. Ich bevorzuge die Knotenpotentialmethode. Da kann man sich einen beliebigen Knoten als "Nullknoten" auswählen, und die "Koppelelemente" (Leitwerte) sind immer und ohne Ausnahme negativ, während man beim Maschenstromverfahren bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss, damit die Koppelwiderstände immer negativ eingesetzt werden können. Außerdem wird in dem Bereich, in dem in der Praxis die meisten Netzberechnungen durchgeführt werden, nämlich bei der Berechnung elektrischer Energieversorgungsnetze, ausschließlich die Knotenpotentialmethode angewandt. Das sieht der Laie vielleicht nicht sofort, da an den Kraftwerksknoten immer Leistung eingespeist wird, aber bei vorgegebener Spannung ist das gleichbedeutend mit einer Stromeinspeisung. Und die lässt sich beim Knotenpotentialverfahren am einfachsten berücksichtigen.
Außerdem lassen sich OP-Schaltungen am besten mit der Knotenpotentialmethode erklären.

Aber, na ja, das ist letztlich vielleicht eher eine philosophische Frage. Dann wäre ich hier im falschen Forum. (In jedem Fall bin ich jetzt im falschen Thread, in dem es ja eigentlich um die Richtung beim Induktionsgesetz ging.) Sorry!
Dann antworte ich halt hier, GvC, wenn der AllesRoger schon eingeschlafen ist:

Du bist nicht anderer Meinung, das Kreisstromverfahren war nur ein Beispiel. Siehe hier im letzten Beitrag: http://forum.physik-lab.de/ftopic4003.html

Das eine ist halt geeigneter, wenn Spannungsquellen da sind und das andere bei Stromquellen.

_________________
Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ
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