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Quantenwirkungsgrad einer Photodiode


 
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Optik: spiegel :: Dicke Seifenhaut?  
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GradkeinPlan
Gast





BeitragVerfasst am: Mi Jul 08, 2009 8:17 pm    Titel: Quantenwirkungsgrad einer Photodiode Antworten mit Zitat

Hab das Problem das ich eine Photodiode hab die eine bestimmte Empfindlichkeitskurve hat

Einheit: K in (A/W) und lambda der Wellenlange in nm

bei 600nm hat die Diode nun eine Empfindlichkeit von 0,4 A/W

Daraus soll ich nun den Quantenwirkungsgrad bestimmen

Weiß ned was ich da machen könnte

Freue mich über hilfe
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Fritz
Gast





BeitragVerfasst am: Sa Jul 11, 2009 7:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Ich habe keine Ahnung was ein Quantenwirkungsgrad ist, aber ich könnte mir vorstellen, dass das so was ist wie:

Wie viele Elektronen werden durchschnittlich von einem Photon getroffen und so auf die Reise geschickt.

Das folgende ist bitte bloße Mutmaßung und basiert nicht unbedingt auf Wissen:

Licht wird ja meißtens in Quanten verschickt. Dabei ist die Energie eines Lichtquants, wie der alte Planck herausfand von der Frequenz abhängig.
http://de.wikipedia.org/wiki/Plancksches_Wirkungsquantum

E=h*v

Warum der Kerl die Frequnz mit v bezeichnete weiß ich nicht. Man könnte sich nun zb. ausrechnen wie viele Photonen auf den Halbleiter pro Sekunde einprasseln müssen um 1 W zu übertragen, die Wellenlänge und damit die Frequenz kennst du ja. Über den angegebenen Zusammenhang zwischen einfallender Lichtleistung und Strom kannst du dir dann ausrechnen wie viel Ampere dies wären. Und über die Elementarladung kannst dir dann ausrechnen wie viel Elektronen es dafür braucht. Dann setzt du die Anzahl der Photonen und die Anzahl der Elektronen ins Verhältnis und fertig ist der Quantenwirkungsgrad.

Das ist meine Version, ob das stimmt weiß ich nicht.

mfg Fritz
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