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Zusammenhang zwischen mechanischer Leistung und Kraft
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| zeichnerisch im Krafteck... :: Arbeit |
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Nachricht |
Superhaemster
Anmeldedatum: 21.07.2009 Beiträge: 84
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Verfasst am: Mi Jul 22, 2009 6:47 pm Titel: |
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Wie ich versuche klar zu machen gibt es eine solche Formel nicht, da eigentlich keine Energie gebraucht wird.
Es kommt auf die Technik an, mit der man den Gegenstand hält. So lässt sich z.B. eine "optimale" "Maschine" finden, die dafür keine Energie braucht:
eine Säule auf die man den Gegenstand legt.
Ich habe für eine weitere Technik oben eine Beispielrechnung gemacht. Wie sieh für den menschlichen Körper aussieht habe ich keine Ahnung.
Aber alle diese Geräte "verschwenden" die Energie eigentlich sinnlos. |
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!!!
Anmeldedatum: 18.07.2009 Beiträge: 20
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Verfasst am: Mi Jul 22, 2009 6:57 pm Titel: |
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Es handelt sich aber nicht um eine Impulsübertragung.
So wie ich das kenne ist F * t als Impuls definiert.
Dieser wäre aber bei z.B. 1kg * 9,81m/s² * 60sek = 588,6kgm/s,
und damit doch viel zu groß.
Das würde nämlich einer Ekin von ca 173kJ entsprechen. |
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Superhaemster
Anmeldedatum: 21.07.2009 Beiträge: 84
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Verfasst am: Mi Jul 22, 2009 7:09 pm Titel: |
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Mit dem Impuls bin ich mir gerade auch unsicher, aber an dem Beispiel mit der Düse konnte man es schön am Druck zeigen. Dort wurde aber dennoch keine Energie auf den Block übertragen.
Es hat in dem Sinne etwas mit Impuls zu tun, als das an dem Block die Moleküle abprallen und mit entgegengesetztem impuls zurückfliegen.
Also hat an der Oberfläche eine Impulsveränderung stattgefunden. Wie du schon ähnlich gezeigt hast ist diese Impulsänderung gerade die Kraft, die entgegenwirkt.
Beziehung Kraft/Impuls: F = dp/dt |
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!!!
Anmeldedatum: 18.07.2009 Beiträge: 20
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Verfasst am: Mi Jul 22, 2009 7:15 pm Titel: |
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Hat jemand noch wietere Überlegungen dazu?
Kann man so die "Haltearbeit" durch eine Impulsänderung bestimmen?
Wenn ja, wäre es schön.
Ich habe mir gedacht, dass ein Körper auf den keine Schwerkraft wirkt,
sondern nur F * t, eine Impulsänderung erfahren würde.
Nur beim Halten auf der Erde bleibt der Impuls 0kgm/s, da Fg der Beschleunigung nach oben entgegenwirkt. |
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Fritz
Anmeldedatum: 12.07.2009 Beiträge: 1484
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Verfasst am: Mi Jul 22, 2009 10:42 pm Titel: |
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Ich hätte auch noch eine Meinung dazu:
1. Meiner Erfahrung nach ist die "Erbeschleunigung" nicht als Beschleunigung im herkömmlichen Sinn zu betrachten. Da es eben in der klassischen Physik einen Unterschied zwischen Beschleunigung und Graviatation gibt. Man hat mit Fg = m*g eine einfache Formel zur Bestimmung der Erdanziehung, das sollte man nur als Vereinfachung des allgemeinen Gravitationsgesetztes betrachten und nicht mehr hinein interpretieren obwohl die Formel so ähnlich aussehen mag wie das Newtonsche Gesetz.
Die potentielle Energie ist ganz allgemein: Epot= F*s wobei für F in diesem Fall natürlich Fg eingesetzt wird und für s die Höhe.
Wenn man also einen Körper auf konstanter Höhe hält wirkt auf ihn keine Beschleunigung und auch keine resultierende Kraft da sich Erdanziehung und Haltekraft genau aufheben. Die Ganze Sache hat also überpaupt nichts mit Beschleunigung oder Impulsänderung zu tun, überhaupt ist die Sache vollkommen zeitinvariant.
2. Die Leistund ist nicht Arbeit pro Zeit, wie man es höchstens in der Volksschule gelten lassen kann, sondern mindestens delta(A)/delta(t) Deshalb kann man für einen allgemeinen Beschleunigungsvorgang keine eindeutige Leistung definieren. Ist die Beschleunigung konstant so nimmt die erforderliche Leistung linear mit der Zeit zu. (P=F*v)
Ist hingegen die Leistung konstant, so nimmt die Beschleunigung mit wachsender Geschwindigkeit ab. Das lässt sich zb. bei Fahrzeugen beobachten. (von 0 auf 100 in 4 Sekunden geht vielleicht noch, von 100 auf 200 in 4 Sekunden geht nicht mehr) Bei Geschwindigkeit 0 (beim Anfahren und stehenbleiben) ist bei konstanter Leistung theoretisch unendliche Beschleunigung möglich, was von Straßenbahnfahrern hemmungslos ausgenutzt wird.
mfg Fritz |
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!!!
Anmeldedatum: 18.07.2009 Beiträge: 20
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Verfasst am: Mi Jul 22, 2009 11:52 pm Titel: |
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| Fritz hat Folgendes geschrieben: |
Ist hingegen die Leistung konstant, so nimmt die Beschleunigung mit wachsender Geschwindigkeit ab. Das lässt sich zb. bei Fahrzeugen beobachten. (von 0 auf 100 in 4 Sekunden geht vielleicht noch, von 100 auf 200 in 4 Sekunden geht nicht mehr)
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Hat das nicht was eher mit dem Luftwiderstand und der Reibung zutun? |
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Frank
Anmeldedatum: 06.05.2009 Beiträge: 603
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Verfasst am: Do Jul 23, 2009 8:37 am Titel: |
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| Zitat: | | Ist hingegen die Leistung konstant, so nimmt die Beschleunigung mit wachsender Geschwindigkeit ab |
Dies gilt nur für Hebevorgänge.
edit:
Dies gilt nicht nur für Hebevorgänge. Ich habe die betreffenden falschen Aussagen wieder gelöscht.
Das Halten eines Gegenstandes am ausgestrecktem Arm erfordert Energie, da es sich hier gewissermaßen um einen Regelvorgang handelt. Der Arm hält den Gegenstand nicht auf konstanter Höhe, sondern pendelt ständig leicht auf und ab. Das bedeutet unablässig Beschleunigung und Abbremsen und ist mit Enegieverlust durch Abwärme verbunden. _________________ MfG. Frank
Zuletzt bearbeitet von Frank am Do Jul 23, 2009 11:35 am, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Fritz
Anmeldedatum: 12.07.2009 Beiträge: 1484
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Verfasst am: Do Jul 23, 2009 9:56 am Titel: |
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Natürlich ist der Luftwiderstand und die Rollreibung nicht konstant sondern nimmt mit der Geschwindigkeit zu. Die Widerstände habe ich vernachlässigt.
| Zitat: |
Hier stimmt dies nicht, da Fg nicht gegen die Bewegungsrichtung wirkt.
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Na und, hier geht es ja nicht um eine Gewichtskraft und potentielle Energie sondern um Beschleunigung und kinetische Energie. Vielleicht hätte ich das dazuschreiben sollen.
| Zitat: |
Bei Fahrzeugen ist die Leistung aus technischen Gründen nicht konstant, sondern nimmt bei zu hohen Motordrehzahlen ab |
Genau das versucht man eben mit einem Getriebe aus zu gleichen.
Der gennante Effekt bei Fahrzeugen hat also schon etwas mit der Abhängigkeit der Leistung von der Geschwindigkeit zu tun und nicht nur mit dem Luftwiderstand.
| Zitat: |
Das Halten eines Gegenstandes am ausgestrecktem Arm erfordert Energie, da es sich hier gewissermaßen um einen Regelvorgang handelt. Der Arm hält den Gegenstand nicht auf konstanter Höhe, sondern pendelt ständig leicht auf und ab. Das bedeutet unablässig Beschleunigung und Abbremsen und ist mit Enegieverlust durch Abwärme verbunden. |
Also so würde ich das nicht sehen. Ich würde es eher mit einem Hubschrauber vergleichen. Es braucht eben einge gewisse Verlustleistung um eine Kraft aufrecht zu halten.
mfg Fritz |
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Frank
Anmeldedatum: 06.05.2009 Beiträge: 603
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Verfasst am: Do Jul 23, 2009 10:34 am Titel: |
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Hallo Fritz,
nochmal zu Deinem vorletztem Beitrag:
| Zitat: | | 1. Meiner Erfahrung nach ist die "Erbeschleunigung" nicht als Beschleunigung im herkömmlichen Sinn zu betrachten. Da es eben in der klassischen Physik einen Unterschied zwischen Beschleunigung und Graviatation gibt. Man hat mit Fg = m*g eine einfache Formel zur Bestimmung der Erdanziehung, das sollte man nur als Vereinfachung des allgemeinen Gravitationsgesetztes betrachten und nicht mehr hinein interpretieren obwohl die Formel so ähnlich aussehen mag wie das Newtonsche Gesetz. |
Das sehe ich genau so.
| Zitat: | | Wenn man also einen Körper auf konstanter Höhe hält wirkt auf ihn keine Beschleunigung und auch keine resultierende Kraft da sich Erdanziehung und Haltekraft genau aufheben. Die Ganze Sache hat also überpaupt nichts mit Beschleunigung oder Impulsänderung zu tun, überhaupt ist die Sache vollkommen zeitinvariant. |
Ist ebenfalls korrekt. (siehe aber unten!)
| Zitat: | | Ist hingegen die Leistung konstant, so nimmt die Beschleunigung mit wachsender Geschwindigkeit ab. |
Stimmt für Hebevorgänge ebenfalls.
edit: Stimmt nicht nur für Hebevorgänge. Fritz hat recht. Ich habe die betreffenden falschen Aussagen wieder gelöscht.
| Zitat: | | Ich würde es eher mit einem Hubschrauber vergleichen. Es braucht eben einge gewisse Verlustleistung um eine Kraft aufrecht zu halten. |
Da ist ein völlig anderes Prinzip.
Es gibt im Maschinenbau Anwendungen, bei denen Lasten durch elektronisch geregelte Linearachsen auf bestimmten Höhen gehalten werden müssen. Auch dort braucht man, wie beim Halten am ausgestrecktem Arm, die notwendige Energie zum ständigen Ausregeln der Höhe. Dies wird, wenn möglich, durch Einsatz einer Motorbremse/ Klemmung vermieden.
Bei wagerechten Linearachsen entfällt dies, sofern keine weiteren Kräfte im Spiel sind. _________________ MfG. Frank
Zuletzt bearbeitet von Frank am Do Jul 23, 2009 11:37 am, insgesamt einmal bearbeitet |
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Fritz
Anmeldedatum: 12.07.2009 Beiträge: 1484
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Verfasst am: Do Jul 23, 2009 11:03 am Titel: |
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Hallo Frank
Lassen wir mal das halten einer Last mit ausgestrecktem Arm beiseite, das ist wohl eher Philosophie.
| Zitat: |
Aber dann wählst Du ein Beispiel, bei dem es nicht um Heben geht. Bei konstanter Leistung würde ein Auto ständig gleichmäßig weiter beschleunigen (lt. Newtenscher Mechanik, ohne Luftwiderstand und Reibverluste) |
Schon ewig weiter beschleunigen, aber immer langsamer (also mit abnehmender Beschleunigung) Da ja die Leistung ist: P=F*v. Nehmen wir einfach mal an, die Leistung sei konstant, (Stufenloses Automatikgetriebe von mir aus) die Geschwindigkeit nimmt aber zu, also muss die Kraft abnehmen, und damit die Beschleunigung. Luft- und Rollwiderstände seinen vernachlässigt.
Anders argumentiert: Die kinetische Energie ist: Ekin=m*v²/2 Die Masse ist konstant. Die Energie nimmt also quadratisch mit der Geschwindigkeit zu. Somit nähme bei konstanter Beschleunigung v=a*t die zugeführte Leistung linear zu (Energie nach der Zeit ableiten ergibt Leistung)
Die Leistung kann aber nicht ewig linear zunehmen sondern ist wie wir definiert haben konstant. Somit kann auch die Beschleunigung nicht linear zunehmen.
mfg Fritz |
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Frank
Anmeldedatum: 06.05.2009 Beiträge: 603
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Verfasst am: Do Jul 23, 2009 11:39 am Titel: |
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| Zitat: | | Schon ewig weiter beschleunigen, aber immer langsamer |
Fritz hast recht.
Ich habe die betreffenden falschen Aussagen wieder gelöscht. (siehe edit oben.) _________________ MfG. Frank |
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!!!
Anmeldedatum: 18.07.2009 Beiträge: 20
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Verfasst am: Do Jul 23, 2009 2:12 pm Titel: |
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| Zitat: | | Schon ewig weiter beschleunigen, aber immer langsamer |
Ich habe auch eine Rechnug dazu.
Nehmen wir an die Leistung ist durch die Beschleunigung vorgegeben.
Ein Körper m=1kg wird mit a=2m/s² t=2 sek lang beschleunigt.
Das ergibt:
vE=4m/s
vD=2m/s
s=4m
F=2N
W=8J
P=4W (2N*2m/s)
Das Gleiche nur mit t=4sek
m=1kg
a=2m/s²
F=2N
vE=8m/s
vD=4m/s
s=16m
W=32J
P=8W (2n*4m/s)
Man sieht, dass wenn die Leistung gleich bleiben soll F kleiner werden muss.[/list][/list] |
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Fritz
Anmeldedatum: 12.07.2009 Beiträge: 1484
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Verfasst am: Do Jul 23, 2009 5:41 pm Titel: |
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Das ist so nicht ganz richtig. Wie oben schon ausführlich diskutiert ist die Lestung nicht zeitlich konstant, sondern nimmt linear zu. Deshalb ist es sinnlos für einen Beschleunigungsvorgang eine Leistung als Zahlenwert an zu geben. Eine Leistung ist im Gegensatz zu eine Arbeit oder Energie eine Momentangröße und kann zu jedem Zeipunkt anders sein, genau so wie die Geschwindigkeit.
vD soll offenbar die Durchschnittsgeschwindigkeit sein. Damit muss man allerdings sehr vorsichtig sein, die kann man nur für konstante Beschleinigung so einfach berechnen. Es ist also die Geschwindigkeit bei halber Zeit also nach 1 Sekunde. Was du an Leistung ausgerechnet hast ist also auch die Leistung bei t=1s. Die maximale Leistung tritt aber in diesem Fall nach 2s auf und beträgt Pmax = 8W = 4m/s*2N
Die vollständige Lösung müsste lauten: P(t) = F*v(t) = F*a*t = m*a²*t = 1kg*4m²/s⁴*t
oder:
P(t) = 4W/s * t
mfg Fritz |
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