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Plattenkondensatoren


 
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Induktion :: RC-Schaltungsberechnung  
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arqua



Anmeldedatum: 14.08.2009
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BeitragVerfasst am: Fr Aug 14, 2009 3:12 pm    Titel: Plattenkondensatoren Antworten mit Zitat

Ich muss bald eine Aufnahmeprüfung ablegen, bei der es u.a. Um Elektronik geht.

Es ist mir alles klar ausser einer "Sorte" vom Beispielen:

Hier mal eines (Kurzgefasst)

Plattenkondensator - d=4cm U=2000V; Man schiebt eine 1cm dicke, isolierte Alu-Platte zwischen den Kondensatorplatten, sodass auf jeder Seite 1,5 cm zwischen Platte und ALu bleibt. welchen Einfluss hat das auf die Spannung.

Man schiebt zwei 1,5 cm dicke PVC- Platten zwischen Kondensator und Alu- Platten sodass der Zwischenraum völlig ausgefüllt ist. welchen Einfluss hats auf die Spannung

Was zeigt ein Voltmeter an, wenn man es zwischen eine Kondensatorplatte und die neue Alu-Platte schaltet?

Also mit diesen Aufgaben werde ich verrückt, obwohl sie vielleicht "Einzeiler" sind. Ich hab mit dielektrizitätskonstanten probiert zu rechnen, mit C=Q/U, aber hab kein vernünftiges Ergebnis rausbekommen...

wenn mir jemand auch bloß ein Ansatz geben würde wäre ich sehr dankbar

PS: Ich will nicht dass ihr mir die komplette Lösung gibt, nur ein Ansatz wäre mir genug...es ist keine Hausaufgabe, die ich euch überlassen will!

danke

Arquo
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isi1
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BeitragVerfasst am: Sa Aug 15, 2009 11:08 am    Titel: Re: Plattenkondensatoren Antworten mit Zitat

arqua hat Folgendes geschrieben:
Es ist mir alles klar ausser einer "Sorte" vom Beispielen:
Wichtig ist hierbei, Arquo, zu wissen, ob die Platten von der Spannungsquelle getrennt wurden.
In diesem Falle ist nämlich die Ladung Q auf den Platten konstant und die Spannung errechnet sich aus C*U = Q
Wenn die Platten allerdings mit der Spannungsquelle verbunden bleiben, ist die Spannung konstant und die Ladung ändert sich.

Die Aufgabe besteht also immer nur darin, die Kapazität C vor und nach der Veränderung zu berechnen.

Falls Du damit Probleme hast, bitte melden.

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isi1
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BeitragVerfasst am: Sa Aug 15, 2009 11:22 am    Titel: Re: Plattenkondensatoren Antworten mit Zitat

arqua hat Folgendes geschrieben:
Plattenkondensator - d=4cm U=2000V; Man schiebt eine 1cm dicke, isolierte Alu-Platte zwischen den Kondensatorplatten, sodass auf jeder Seite 1,5 cm zwischen Platte und ALu bleibt. welchen Einfluss hat das auf die Spannung.

Man schiebt zwei 1,5 cm dicke PVC- Platten zwischen Kondensator und Alu- Platten sodass der Zwischenraum völlig ausgefüllt ist. welchen Einfluss hats auf die Spannung

Was zeigt ein Voltmeter an, wenn man es zwischen eine Kondensatorplatte und die neue Alu-Platte schaltet?

Also mit diesen Aufgaben werde ich verrückt, obwohl sie vielleicht "Einzeiler" sind. Ich hab mit dielektrizitätskonstanten probiert zu rechnen, mit C=Q/U, aber hab kein vernünftiges Ergebnis rausbekommen...

wenn mir jemand auch bloß ein Ansatz geben würde wäre ich sehr dankbar
Sagen wir mal, die Spannungsquelle ist noch verbunden:
Plattenkondensator - d=4cm U=2000V; Man schiebt eine 1cm dicke, isolierte Alu-Platte zwischen den Kondensatorplatten, sodass auf jeder Seite 1,5 cm zwischen Platte und ALu bleibt. welchen Einfluss hat das auf die Spannung.Keinen, da die Änderung der Ladung durch die Spannungquelle ausgeglichen wird.
Was zeigt ein Voltmeter an, wenn man es zwischen eine Kondensatorplatte und die neue Alu-Platte schaltet?Die Hälfte der Spannung U, also 1000V (das geht natürlich auch nur, wenn die Aluplatte isoliert und ohne Ladung ist.)

Nun das Beispiel mit getrennter Spannungsquelle:

Plattenkondensator - d=4cm U=2000V; Man schiebt eine 1cm dicke, isolierte Alu-Platte zwischen den Kondensatorplatten, sodass auf jeder Seite 1,5 cm zwischen Platte und ALu bleibt. welchen Einfluss hat das auf die Spannung.Cvorher = A/d*εr*ε0

Cvorher/Cnacher = 3cm/4cm = 3/4

Die Spannung geht mit Q/C, also umgekehrt proportional: Unacher = 3/4 * 2000V = 1500V

Man schiebt zwei 1,5 cm dicke PVC- Platten zwischen Kondensator und Alu- Platten sodass der Zwischenraum völlig ausgefüllt ist. welchen Einfluss hats auf die Spannung

Wieder das gleiche Spiel mit εr

U ~ 1/εr --> εr = 3,5 --> 1500V/3,5 = 429V

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Gast






BeitragVerfasst am: Sa Aug 15, 2009 3:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für eure Antworten Smile

Leider hab ich vergessen zu sagen, dass die Spannungsquelle getrennt wird Sad

Also, ich versuchs mal selber: Die Ladung bleibt konstant, sie errechnet sich aus Spannung (hab ich gegeben) und Kapazität
C vorher: da setze ich die Dielektrizitätskonst von Luft ein, OK
C nachher: Dielektrizitätskonst von Alu
Jetzt die Frage: U = Q/C
dann kann ich einsetzen 2000 = Q / C vorher
und
x = Q/ C nachher
Q ist konstant

also
2000*C(vorher) = x*C(nachher)
2000*(A/d)*€ luft * €0
_________________________ = x

(A/d)*€(Alu)*€0

bei Aufgabe 2 blicke ich nicht ganz durch: kann man da wieder annehmen das U proportional 1/C?

danke

Arquo
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isi1
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Beiträge: 2076
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BeitragVerfasst am: Sa Aug 15, 2009 5:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
bei Aufgabe 2 blicke ich nicht ganz durch: kann man da wieder annehmen das U proportional 1/C?
Ist das nicht verständlich?

isi hat Folgendes geschrieben:
Wieder das gleiche Spiel mit εr

U ~ 1/εr --> εr = 3,5 --> 1500V/3,5 = 429V

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