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Beugung von Röntgenstrahlen / Elektronenbeugung


 
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Photostrom :: Prüfungsaufgabe  
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AnnaBanana
Gast





BeitragVerfasst am: Di Aug 18, 2009 1:42 pm    Titel: Beugung von Röntgenstrahlen / Elektronenbeugung Antworten mit Zitat

Hi Physiker,


ich bin im Fach Physik nicht wirklich die Hellste auch wenn ich den Leistungskurs der (ab Montag) 13. Klasse besuche.

Über die Ferien hab ich 3 (leichte) Aufgaben bekommen, die ich dann vorrechnen soll.

Ich bin nur leider ziemlich unsicher, ob die richtig sind. Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen oder meine Ergebnisse bestätigen.

Also:

1) In Versuch 1 betrug die Wellenlänge h=3,2 cm. Die Styroporplatten haben eine Dicke von 4cm. Bestimmen Sie die Winkel, bei denen die Intensität der reflektierten Strahlung maximal wird.

Bragg-Bedingung: 2d * sin (L) = n * h

nach sind (L) auflösen => sind (L) = (n * h) / 2d

Alpha 1 = 23.78°
Alpha 2 = 53.13°

Ein drittes Maximun gibt es nicht, da sin (L) = 1,2 nicht funktioniert.


2) Röntgenstrahlung der Wellenlänge h =71 pm wird an einem NaCl-Kristall gebeugt. Das erste Beugungsmaximum liegt bei 7.5°. Wie groß ist der Netzebenabstand im NaCl-Kristall?

Bragg-Bedingung: 2d * sin (L) = n * h

nach d auflösen => d= (n * h) / sind (L)

d= 0.9 nm


3) Ist die Zahl der Beugungsringe bei der Beugung von Röntgenstrahlen beschränkt? Beachten Sie, dass der Betrag der Sinusfunktion nicht größer als 1 sein kann.

Bragg-Bedingung: 2d * sin (L) = n * h

nach n auflösen => n = (2d* sin (L)) / h

sind (90) = 1 => n = 2d / h

=> Die Anzahl ist beschränkt, da h und d konstant sind.



Anmerkung: Der in 1) erwähnte Versuch 1 ist für die Aufgabe nicht relevant.



Wäre echt nett, wenn ihr schnell antworten könntet.

Danke!

Liebe Grüße,

Anna
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