| Lautstärke/Intensität :: Meine Gitarren Box Hilfe ich dumm :lol: |
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tomato
Anmeldedatum: 08.07.2009 Beiträge: 5
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Verfasst am: Sa Sep 12, 2009 9:44 pm Titel: Schalldruckpegel |
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Hey forianer nabend
komme nicht weiter, da ich nicht weiß wie ich mPa und µPa unterscheiden soll.
Bitte um dringende hilfe, die physikklausur naht und am liebstn abtauchen möchte
Frage: Aufgrund einer Erkrankung des Mittelohrs ist bei einem Patienten der Schalldruckpegel am Eingang des Innenohrs (Steigbügel) um 40dB verringert. Wie groß is der zugehörige Schalldruck verglichen mit dem Normalwert eines gesunden Patienten, der als p=20 mPa angenommen werden kann?
A) p=200µPa
B) p=15mPa
C) p=2mPa
D) p=10mPa
E) p=1mPa
nach meiner rechnung: 20.log p/p0
2 mPa. stimmt es oder eher 200µPa?
LG
Kira tomato _________________ frust |
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tomato
Anmeldedatum: 08.07.2009 Beiträge: 5
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Verfasst am: So Sep 13, 2009 11:34 am Titel: |
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wieso will keine mit mir sprechen?? _________________ frust |
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Frank
Anmeldedatum: 06.05.2009 Beiträge: 481
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Verfasst am: So Sep 13, 2009 7:55 pm Titel: |
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| Zitat: | | 2 mPa. stimmt es oder eher 200µPa? |
Eins von beiden ist richtig.
Nicht raten, rechnen!
1000µPa=1mPa _________________ MfG. Frank |
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Ebs1
Anmeldedatum: 16.09.2009 Beiträge: 65 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Mi Sep 16, 2009 3:42 pm Titel: Re: Schalldruckpegel |
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| tomato hat Folgendes geschrieben: | Komme nicht weiter, da ich nicht weiß wie ich mPa und µPa unterscheiden soll.
Bitte um dringende Hilfe, die Physikklausur naht und am liebsten abtauchen möchte.
Frage: Aufgrund einer Erkrankung des Mittelohrs ist bei einem Patienten der Schalldruckpegel am Eingang des Innenohrs (Steigbügel) um 40 dB verringert. Wie groß ist der zugehörige Schalldruck verglichen mit dem Normalwert eines gesunden Patienten, der als p = 20 mPa angenommen werden kann?
A) p = 200 µPa
B) p = 15 mPa
C) p = 2 mPa
D) p = 10 mPa
E) p = 1 mPa
nach meiner Rechnung: 20∙log p/po
2 mPa. Stimmt es oder eher 200 µPa? |
Antwort:
po = 20 µPa als Hörschwelle wird hier nicht gebraucht.
1 Milli ist die Vorsilbe für 1 Tausendstel, also 0,001.
Normalwert gesunder Patient: p = 20 mPa = 20 Millipascal = 0,020 Pascal.
Kranker Patient (-40 dB = 1 Hundertstel davon) p = 0,00020 Pascal,
also 0,2 Millipascal (mPa) = 200 Mikropascal (µPa).
Gruß ebs _________________ Forum für Mikrofonaufnahmetechnik
http://www.sengpielaudio.com |
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Frank
Anmeldedatum: 06.05.2009 Beiträge: 481
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Verfasst am: Mi Sep 16, 2009 4:02 pm Titel: |
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| Zitat: | | po = 20 µPa als Hörschwelle wird hier nicht gebraucht. |
Ich hoffe, dass tomato kein Schreibfehler unterlaufen ist und wirklich 20mPa und nicht die Hörschwelle (20µPa) vorgegeben war. Sonst sähe das Ergebnis anders aus. _________________ MfG. Frank |
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Ebs1
Anmeldedatum: 16.09.2009 Beiträge: 65 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Mi Sep 16, 2009 4:33 pm Titel: Schalldruckpegel und krankhafte 40 dB Dämpfung |
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| Frank hat Folgendes geschrieben: | | Ich hoffe, dass tomato kein Schreibfehler unterlaufen ist und wirklich 20mPa und nicht die Hörschwelle (20µPa) vorgegeben war. Sonst sähe das Ergebnis anders aus. |
Oder ist die Aussage gewünscht, dass der normale Mensch einen gegebenen Schalldruck von 20 mPa zum Verständigen braucht und der kranke Mensch hier jedoch 40 dB mehr Pegel nötig hat (das 100-fache, wegen der krankhaften Dämpfung), also = 0,020 Pascal mal Hundert = 2 Pa, um fast so zu hören, wie der gesunde Mensch?
Diese 2 Pa entsprechen dem hohen Schalldruckpegel von 100 dBSPL.
Die Hörschwelle für einen gesunden (* geändert!) 20 jährigen Menschen soll ja etwa bei 20 µPa liegen. Der kranke Mensch hört mit seiner 40 dB Schallpegeldämpfung bei diesem geringen Schalldruckwert der Hörschwelle wirklich gar nichts.
Viele Grüße ebs _________________ Forum für Mikrofonaufnahmetechnik
http://www.sengpielaudio.com
Zuletzt bearbeitet von Ebs1 am Mi Sep 16, 2009 5:23 pm, insgesamt 4-mal bearbeitet |
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Frank
Anmeldedatum: 06.05.2009 Beiträge: 481
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Verfasst am: Mi Sep 16, 2009 4:48 pm Titel: |
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| Zitat: | | für einen recht jungen 20 jährigen Menschen |
Gibt es auch alte 20-jährige Menschen?  _________________ MfG. Frank |
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