| Widerstand :: Elektronen im homogenen Feld |
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JibJab
Anmeldedatum: 18.02.2010 Beiträge: 2
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Verfasst am: Do Feb 18, 2010 10:53 am Titel: Abstand mit Kreuzkorrelationsfunktion. |
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Hallo,
ich bin neu im Forum und habe hier eine Aufgabe die mich etwas verwirrt.
Ist ist folgendes gegeben:
Von A wir ein Signal ausgesendet und bei C mit Mikrofon erfasst. Ich soll den Abstand L zwischen den Objekten A und B ermitteln, mittels der Kreuzkorrelationsfunktion.
In Abhängigkeit von alpha und T* (Tau). Die Schallgeschwinigkeit sei gegeben mit Vs.
Also entweder denke ich zu kompliziert, oder es ist einfach nach der Methode V=s/t.
Die KKF ist allgemein ja:
ich hoffe ihr könnt mir eine Idee geben.
Vielen Dank  |
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Fritz
Anmeldedatum: 12.07.2009 Beiträge: 1406
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Verfasst am: Do Feb 18, 2010 1:02 pm Titel: |
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Hallo
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Also entweder denke ich zu kompliziert, oder es ist einfach nach der Methode V=s/t. |
Nein ich denke nicht dass du zu kompliziert denkst. Im Prinzip geht es darum, dass die Wegstrecke die das Signal zurücklegen muss eine zeitliche Verschiebung des Signals bewirkt. Die KKF verscheibt nun das ausgesendete und das empfangene Signal gegeneinander und erreicht dann ein Maximum wenn die beiden Signale gut übereinstimmen. Also genau bei der Signallaufzeit (und anderen Zeiten falls das Signal periodisch ist) Der Rest ist Geometrie und man kommt auf die zu messende Strecke
Wenn man also so einen Sensor bauen möchte macht man zb. folgendes: Man erzeugt mit einem Signalprozessor ein Audiosignal (zb. Sinus) schickt es über den Lautsprecher und zeichnet das Signal vom Mikrofon mit dem gleichen Prozessor auf. Dann berechnet man die KKF der beiden Signale und sucht das erste Maximum.
mfg Fritz |
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JibJab
Anmeldedatum: 18.02.2010 Beiträge: 2
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Verfasst am: Do Feb 18, 2010 1:28 pm Titel: |
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Ja, ich denke ich hatte einfachen Denkfehler. Die "Verschiebungszeit" Tau entspricht ja der Laufzeit. Ich habe an ein perioisches Signal gedacht und nicht an ein willkürliches. Wenn ich ein willkürliches Signal in A und B abgleichen will und die KKF maximiere, dann muss ich es ja genau um die Laufzeit verschieben... Dann hab ich ja alles was ich zum Ausrechnen des Abstandes brauche.
Ich hab daran gedacht, dass ein kontinuierliches periodisches Signal gesendet wird. Dann sieht sieht das mit dem Abgleich ja anders aus und eine eindeutige Lösung, naja...
Danke |
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Fritz
Anmeldedatum: 12.07.2009 Beiträge: 1406
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Verfasst am: Do Feb 18, 2010 2:24 pm Titel: |
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Stimmt bei einem periodischen Signal gibt es mehrere (unendlich viele) Übereinstimmungen, deshalb schrieb ich auch "das erste Maximum"
In der Praxis wird das ausgesendete Signal fast immer periodisch und sinusformig sein um möglichst nur einen schmalen Frequenzbereich zu belegen.
mfg Fritz |
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