| Gravitation :: Fragen zum 'Fahrzeugbau' |
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necoicould
Anmeldedatum: 26.04.2009 Beiträge: 35
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Verfasst am: Fr Mai 07, 2010 4:39 pm Titel: De Broglie Wellenlänge = Wellen oder Teilchenmodell? |
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| Halli Hallo und zwar schaue ich mir gerade noch einmal die de broglie wellenlänge an. Was beschreibt die eigentlich? Das Wellen oder Teilchenmodell? |
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evB
Anmeldedatum: 13.03.2010 Beiträge: 511
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Verfasst am: Fr Mai 07, 2010 4:43 pm Titel: |
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| Die beschreibt, das Teilchen auch Welleneigenschaften haben. Dies wird beim Jönsson Experiment gut deutlich (Elektronen im Doppelspalt) |
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necoicould
Anmeldedatum: 26.04.2009 Beiträge: 35
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Verfasst am: Fr Mai 07, 2010 5:01 pm Titel: |
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Stimmt es wenn also Elektronen auf eine Graphitkristallfolie treffen sie die Bragg Bedingung erfüllen müssen um abgelenkt zu werden oder werden alle Elektronen die die Folie treffen abgelenkt oder wie ist das?
Und ist Beugung = Interferenz? Kann mal also sagen, dass durch die Interferenz an der Folie bewiesen wird dass die Teilchen auch WElleneigenschaften besitzen? |
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evB
Anmeldedatum: 13.03.2010 Beiträge: 511
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Verfasst am: Fr Mai 07, 2010 5:03 pm Titel: |
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Wenn ein Teilchen auf eine Kristallfolie trifft, prallt es halt irgendwie ab. Man kann mit den Teilchen diese Ablenkungsringe nicht erklären, das zeigt dann Welleneigenschaften des Teilchens an. Also wenn es genauso gebeugt wird wie eine Welle, dann sollte es eine sein.
Wobei Photonen ja auch Teilcheneigenschaften haben. Es ist also komplexer, als einfach nur diese zwei Kategorien. |
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necoicould
Anmeldedatum: 26.04.2009 Beiträge: 35
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Verfasst am: Fr Mai 07, 2010 6:22 pm Titel: |
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Was ist nicht verstehe ist folgender Satz:
Treffen Elektronen auf eine Graphitschicht, so streut ein Elnzelkristall nur dann die Welle, wenn er genau im Glanzwinkel der Braggbeziehung zum einfallenden Strahl steht. |
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evB
Anmeldedatum: 13.03.2010 Beiträge: 511
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Verfasst am: Fr Mai 07, 2010 11:57 pm Titel: |
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| Ansonsten gibt es keine konstruktive Interferenz der Wellen und das Elektron kann an diesen Stellen dann nicht mehr entstehen. Genauso wie Licht auch nicht zwischen den Maxima beim Doppelspalt erscheinen kann. |
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necoicould
Anmeldedatum: 26.04.2009 Beiträge: 35
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Verfasst am: So Mai 09, 2010 11:31 am Titel: |
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| Ok also gehen die Elektronen strahlen entweder gerade aus und treffen auf den Mittelpunkt ooooder die werden Abgelenkt wenn sie die de bragg gleichung erfüllen |
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evB
Anmeldedatum: 13.03.2010 Beiträge: 511
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Verfasst am: So Mai 09, 2010 12:01 pm Titel: |
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| Das stimmt mit dem Experiment überein, es gibt feine Ringe und einen sehr hellen Fleck in der Mitte. |
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necoicould
Anmeldedatum: 26.04.2009 Beiträge: 35
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Verfasst am: So Mai 09, 2010 12:47 pm Titel: |
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| ok...dankeschön erneut |
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Metal008
Anmeldedatum: 26.09.2010 Beiträge: 2
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Verfasst am: So Sep 26, 2010 3:24 pm Titel: Frage |
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Hi,
Wenn man die Broglie Wellenlänge ausrechnen möchte und diese mit der Bragg-Gleichung vergleichen möchte, um einen Beweis zu finden, dann muss man bei der Bragg-Gleichung anstatt von sin a, Gegenkathete/Hypotenuse einsetzen.
In diesem Fall ist die Gegenkathete der Radius von dem Ring auf dem Leuchtschirm (Elektronenbeugungsröhre) und die Hypotenuse der Abstand von dem Auftreffen des Elektrons auf den Kristall und den "Einschlagspunkt" auf dem Leuchtschirm.
Meine Frage ist warum muss man Sin a= (r*2)/l rechnen?
Mich interessiert die Multiplikation von r? warum 2 mal?
Es Wäre nett wenn ihr mir helfen könnte!
MfG Metal008 |
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evB
Anmeldedatum: 13.03.2010 Beiträge: 511
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Verfasst am: So Sep 26, 2010 3:58 pm Titel: |
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| Was ist r, a und l? |
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Metal008
Anmeldedatum: 26.09.2010 Beiträge: 2
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Verfasst am: Mo Sep 27, 2010 9:27 am Titel: |
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| evB hat Folgendes geschrieben: | | Was ist r, a und l? |
r= der Radius vom 0. Max zum ersten Max (erster ring)
a= sollte alpha sein = der
l= Hypotenuse = der Abstand von dem Auftreffen des Elektrons auf den Kristall bis zum Auftreffen auf dem Schirm.
MfG Metal008 |
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evB
Anmeldedatum: 13.03.2010 Beiträge: 511
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Verfasst am: Mo Sep 27, 2010 6:11 pm Titel: |
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Die Bragg Bedingung bringt die 2 schon mit:
n * lambda = 2 d sin (alpha)
Wobei n angibt, welches Maxima es ist, lambda die Wellenlänge der Strahlung (hier Elektronen), d der Netzebenenabstand im Kristall sowie Alpha der halbe Ablenkungswinkel ist. Der Elektronenstrahl wird um 2*alpha abgelenkt.
Bezieht man sich auf das gleiche alpha wie vorher, würde ich schreiben:
sin(2*alpha) = r/l
Für kleine Winkel mag es durchaus hinkommen, dass man es auch als sin(alpha)=2*r/l schreiben darf. |
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