| Fachliteratur zu Metall-, Holz- und Stromdetektoren :: Übertragungsfunktion |Ue/Ua| von 2Cs und 2Rs |
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Julie111
Anmeldedatum: 20.08.2010 Beiträge: 2
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Verfasst am: Fr Aug 20, 2010 3:51 pm Titel: Millikanexperiment |
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Wer kann mir bei diesem Rechenbeispiel helfen???
ev. mit kurzer Erklärung des Rechenweges.
In einem Millikanexperiment schwebt ein Öltropfen, der 1,9 x 10-14 N wiegt, in einem elektrischen Feld von 4,0 x 10+4 V/m. Wie groß ist die Ladung des Öltropfens und wieviele Elektronenladungen sitzen auf dem Tropfen?
Danke
Lg Julie |
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Fritz
Anmeldedatum: 12.07.2009 Beiträge: 1406
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Verfasst am: Fr Aug 20, 2010 4:03 pm Titel: |
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Hallo
Die Kraft auf eine elektrische Ladung im E-Feld ist ja:
F=Q*E
Umformen und Einsetzen darfst du aber wieder selber machen.
Und dann musst du noch wissen, dass jede Ladung nur ein Ganzzahliges Vielfaches der Elementarladung sein kann.
mfg Fritz |
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Hausmann
Anmeldedatum: 04.11.2009 Beiträge: 635
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Verfasst am: Fr Aug 20, 2010 7:31 pm Titel: |
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| Schweben deutet auf Kräftegleichgewicht. Also noch zu berücksichten mindestens das Gewicht, vermutlich auch Auftrieb. mfG |
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