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Problem bei Fahrschulenaufgabe
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| Zylinder Pendelt und Loch durch die Erde :: Massenträgheitsmoment: Kugeln am Würfel |
| Autor |
Nachricht |
Bluee
Anmeldedatum: 24.01.2011 Beiträge: 1
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Verfasst am: Mo Jan 24, 2011 5:21 pm Titel: Problem bei Fahrschulenaufgabe |
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Wir haben in Physik gerade das Thema Kreisbewegungen, Zentripetalkraft usw., weil ich das aber nicht ganz kapiere, wollte ich ein paar Übungen machen.
Ich bin auf diese Aufgabe gestoßen, aber bei zwei Unterpunkten, weiss ich nicht genau, wie ich das Problem angehen soll...es wäre wirklich eine große Hilfe falls mir jemand helfen könnte.
(Rechnungen, Formeln usw. kapiere ich, doch ich weiss nicht wie ich das Problem angehen soll, bzw. wie ich in einer Ex/Schulaufgabe mich in so einem Fall richtig physikalisch ausdrücken kann)
Ein Wagen, 550kg, durchfährt eine Kurve mit vo=60km/h. der Kurvenradius beträgt r=80m.
- Beschreibe die Bedeutung der Reibungskraft für die Kurvenfahrt. Um welche Art der Reibung handelt es sich hier?
[i](ich hätte gesagt, dass ohne die Reibungskraft das Auto aus der Kurve fliegen würde,bzw. geradlinig weiterfahren würde.
Um die Trägheitsreibung, falls es die gibt? )[/i]
-Viele Kurven sind überhöht, d.h. die Fahrbahn ist auf der Kurvenaussenseite höher, als auf der Kurveninnenseite. Fährt man mit einer bestimmten Geschwindigkeit durch die Kurve, so benötigt man keine Reibungskräfte [i](warum?)[/i].
Zeichne die zugehörige Kräftesituation für eine Kurvenüberhöhung von 5°. Was ändert sich, wenn man mit einer geringeren oder größeren Geschwindigkeit durh diese Kurve fahren würde?
[i](Ich habe keine Ahnung was genau von mir verlangt ist, bzw. wie die Lösung lautet. Mir ist klar, dass ich ein Kräftediagramm zeichnen soll, aber ich weiss nicht, wie man herausbekommt, was passiert wenn die Geschwindigkeit höher/niedriger wäre)[/i]
Vielen Dank für Lösungsnähernde Schritte  |
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isi1 Site Admin
Anmeldedatum: 13.03.2007 Beiträge: 2165 Wohnort: München
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Verfasst am: Fr Feb 04, 2011 2:40 pm Titel: |
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Ja sag mal, Bluee, irgend etwas wirst Du Dir doch hierzu überlegt haben, oder? Falls Du das mitteilen willst, könnten wir das bestätigen oder ergänzen. _________________ Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ |
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lordpa
Anmeldedatum: 22.06.2009 Beiträge: 19
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Verfasst am: Sa März 05, 2011 12:37 pm Titel: |
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auch wenn der thread schon älter ist ich will ihn mal aufgreifen.
Zuerst: So etwas wie Trägheitsreibung gibt es nicht, würe auch keinen sinn ergeben, es gibt grob gesagt:
Haftreibung
Gleitreibung
Rollreibung
Wälzreibung
Bohrreibung
Seilreibung
wobei zb gilt: Überlagern sich Gleit- und Rollreibung, so wird dies als Wälzreibung bezeichnet.
nun zur ersten frage:
warum es so ist ist meiner meinung nicht ohne eine skizze zu erklären,
aber für die fliehkraft gilt nach außen hin die Haftreibung, bis zu den zeitpunkt wo man zu schnell ist und wegrutscht.
zweite frage:
| Zitat: | | -Viele Kurven sind überhöht, d.h. die Fahrbahn ist auf der Kurvenaussenseite höher, als auf der Kurveninnenseite. Fährt man mit einer bestimmten Geschwindigkeit durch die Kurve, so benötigt man keine Reibungskräfte (warum?). |
man "braucht" natürlich trotzdem die reibkraft um nicht runter zu rutschen!
stellen wir uns einfach vor die fahrbahn hat 90°, dh. man würde einfach runter rutschen.
aaaber, wir haben ja noch die zentrifugalkraft die uns immer schön brav nach außen drückt mit der formel: Fz = m * omega^2 *r
und dann haben wir ja noch die formel für die reibkraft:
Fr=Fn*μ ---> Fn ist bei einer wand mit 90° genau Fz, ansonsten muss man es eben mit den winkelfunktionen umrechnen.
und der schluss ist leicht:
Fr>= m*g dann rutscht das auto nicht (gilt wieder nur bei 90°, bei deinen 5° musst du wieder die winkelfunktionen verwenden) |
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