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Schwingungen einer Fahrradspeiche
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| Selbstinduktion :: Berechnung eines Uhrenglases |
| Autor |
Nachricht |
SheldonCooper
Anmeldedatum: 17.02.2011 Beiträge: 1
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Verfasst am: Do Feb 17, 2011 10:14 pm Titel: Schwingungen einer Fahrradspeiche |
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Wir sind in der Oberstufe(Q1) gerade mit Experimenten zum Thema "Schwingungen" beschäftigt.
Die Aufgaben unserer Gruppe waren, mittels eines Versuchs, bei dem wir eine Fahrradspeiche mit einer Tischklemme an der Tischkante befestigt haben und am anderen, frei liegenden Ende einen Stabmagneten befestigt haben, diesen in eine Spule hinein und heraus schwingen zu lassen. Die Spule ist dabei mit einem Oszilloskop verbunden gewesen.
Nun haben wir schon festgestellt, dass die Periodendauer T nicht von der Amplitude abhängt und dass die Periodendauer T bei vergrößerter frei liegender Speichenlänge l ansteigt. Hier haben wir uns mittels einem Computer-Algebra-Systems eine lineare Regression anzeigen lassen, die eine Proportionalität nicht von der Hand weisen lässt.
Meine Frage ist jetzt lediglich, in welchem genauen Zusammenhang die Speichenlänge zur Periodendauer steht, da dieser Zusammenhang für eine Messfehlerauswertung von Nöten ist.
Danke schon im Voraus vielmals,
Sheldon  |
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Fritz
Anmeldedatum: 12.07.2009 Beiträge: 1485
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Verfasst am: Fr Feb 18, 2011 1:18 am Titel: |
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Es handelt sich hier um einen Biegeschwinger, die wikipedia gibt weitere Auskunft. Aber leider nicht über die Schwingfrequenz.
Das läuft letztendlich auf eine partielle Differentialgleichung hinaus. Die sollte sich mit einem Ansatz aber geschickt lösen lassen, was die Sache etwas schwieriger macht, ist dass der Magnet am Ende auch eine Masse hat.
Hattet ihr schon Differentialgleichungen?
mfg Fritz |
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Hausmann
Anmeldedatum: 04.11.2009 Beiträge: 637
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Verfasst am: Fr Feb 18, 2011 2:12 am Titel: |
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Für ein lineares, einseitig eingespanntes Medium mit Schwingungsbauch am anderen Ende findet man als Grundschwingung [;f=\frac{c}{4L};] _________________ TEX: https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/748 |
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isi1 Site Admin
Anmeldedatum: 13.03.2007 Beiträge: 2165 Wohnort: München
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Verfasst am: Sa Feb 19, 2011 9:12 pm Titel: |
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Das wäre die Formel für Orgelpfeifen. Gilt auch bei Fahrradspeichen für Longitudinalschwingungen (Schallwellen) mit c = √(E/ρ) = √( 200kN/mm² / 7,8 g/cm³) ≈ 5km/s, also bei 30cm etwa 4 kHz.
SheldonCooper meint wahrscheinlich die Transversalschwingung (Biegeschwingung).
Die Aufgabe läuft unter 'Massebehaftete Feder:
f = 1/(2pi) * √(3 D / m) ... mit der Federkonstante D = Kraft / Auslenkung
Für die Speiche:
Flächenträgheitsmoment: I = pi/4 * r^4 = 0,5mm^4
Federkonstante: D = 3 E I / l³ = 3*200kN/mm² * 0,5mm^4 / (0,3m)³ = 11 N/m
Masse: m = l ρ d²pi/4 = 0,3m*7,8 g/cm³*2,5mm² ≈ 6 g
Frequenz f = 1/(2pi) * √(3 D / m) = 1/(2pi) * √(3 * 11 N/m / 6g) = 7 Hz
Edit isi: da war ein Rechenfehler _________________ Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ
Zuletzt bearbeitet von isi1 am Mo Feb 21, 2011 12:52 pm, insgesamt 5-mal bearbeitet |
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Fritz
Anmeldedatum: 12.07.2009 Beiträge: 1485
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Verfasst am: Sa Feb 19, 2011 9:40 pm Titel: |
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| Zitat: | Das wäre die Formel für Orgelpfeifen.
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| Zitat: | Die Aufgabe läuft unter 'Massebehaftete Feder:
f = 1/(2pi) * √(3 D / m) ... mit der Federkonstante D = Kraft / Auslenkung | Eben, aber in diesem Fall kann man mit beiden Formeln wohl nichts anfangen.
Man kann es zwar als massenbehaftete Feder auffassen, aber wie groß ist die Masse und wie stark ist die Feder, das ist die Frage. Beide Größen müssen als Ersatzgrößen gebildet werden, die wieder von der Länge abhängen. Diesen Zusammenhang zu ermittelnt dürfte nicht ganz einfach sein.
Ich habe schon mal so was ähnliches gerechnet für einen nicht eingespannten Biegeschwinger. (Quasi ein Stab, der frei im schwerelosen Vakuum schwingt) Ich kann mich aber beim besten Willen nicht mehr daran erinnern was da herausgekommen ist.
mfg Fritz |
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isi1 Site Admin
Anmeldedatum: 13.03.2007 Beiträge: 2165 Wohnort: München
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Verfasst am: Sa Feb 19, 2011 9:52 pm Titel: |
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| Fritz hat Folgendes geschrieben: | | Eben, aber in diesem Fall kann man mit beiden Formeln wohl nichts anfangen. | Ich habe mal versucht, die Frequenz so einer Speiche auszurechnen (1,8mm Durchmesser, 30cm lang), Fritz: 7 Hz .
| isi1 hat Folgendes geschrieben: | SheldonCooper meint wahrscheinlich die Transversalschwingung (Biegeschwingung).
Die Aufgabe läuft unter 'Massebehaftete Feder:
f = 1/(2pi) * √(3 D / m) ... mit der Federkonstante D = Kraft / Auslenkung
Für die Speiche:
Flächenträgheitsmoment: I = pi/4 * r^4 = 0,5mm^4
Federkonstante: D = 3 E I / l³ = 3*200kN/mm² * 0,5mm^4 / (0,3m)³ = 11 N/m
Masse: m = l ρ d²pi/4 = 0,3m*7,8 g/cm³*2,5mm² ≈ 6 g
Frequenz f = 1/(2pi) * √(3 D / m) = 1/(2pi) * √(3 * 11 N/m / 6g) = 7 Hz | Edit isi: da war ein Rechenfehler _________________ Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ
Zuletzt bearbeitet von isi1 am Mo Feb 21, 2011 12:52 pm, insgesamt 5-mal bearbeitet |
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Fritz
Anmeldedatum: 12.07.2009 Beiträge: 1485
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Verfasst am: So Feb 20, 2011 1:05 pm Titel: |
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373Hz kommt mir gefühlsmäßig zu hoch vor. Ich würde da eher an Schwingungen im Hz-Bereich denken.
Das Problem ist, dass in deiner Berechnung die Masse der Speiche als in einem Punkt konzentriert angenommen wird. Das ist sie aber nicht.
Wäre die Masse am Ende viel schwerer als die Speiche selbst, so wäre diese Berechnung näherungsweise gültig.
Die Masse, ebenso wie die Federkonstante, ist über die Speiche verteilt. Es handelt sich deshalb nicht mehr um eine einfache Schwingung sondern man erhält eine Wellengleichung (PDGL)
Wenn man sich aber nur für die stehende Welle im Grundmodus interessiert, kann man dafür einen geeigneten Ansatz wählen und damit die Frequenz der Grundschwingung ausrechnen.
Ich sehe schon es wird mir nicht erspart bleiben das auszurechnen.
mfg Fritz |
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isi1 Site Admin
Anmeldedatum: 13.03.2007 Beiträge: 2165 Wohnort: München
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Verfasst am: So Feb 20, 2011 1:09 pm Titel: |
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| Fritz hat Folgendes geschrieben: | | Das Problem ist, dass in deiner Berechnung die Masse der Speiche als in einem Punkt konzentriert angenommen wird. Das ist sie aber nicht. | Da liegt ein Missverständnis vor, Fritz,
denn der Faktor 3 im Zähler unter der Wurzel kommt aus der Theorie der Feder mit gleichmäßig verteilter Masse.
Aber, da die obige Berechnung doch recht kompliziert ist, wäre eine andere Berechnungsart sicher für das Verständnis sehr nützlich. _________________ Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ |
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Fritz
Anmeldedatum: 12.07.2009 Beiträge: 1485
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Verfasst am: So Feb 20, 2011 11:57 pm Titel: |
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[quote]...Theorie der Feder mit gleichmäßig verteilter Masse.../quote]Das ist mir neu, aber gut wenns funktioniert. Das ändert aber noch immer nichts daran, dass eben am Ende auch noch eine Masse dranhängt, die wohl nicht so einfach vernachlässigt werden darf.
Ich habe jetzt die Frequenz der Grundschwingung mit dem Lagrange-Formalismus und einer Ansatzfunktion berechnet, ob das aber zum Verständnis für jedermann beiträgt wage ich zu bezweifeln:
http://www.cshare.de/get/d/7bbb444fb40f5c6e60cc835adc1b1bbc/b844985a503356a60c7a04393184846f/1298238806/dd97be8d6519c43c15fb41e483659922/biegeschwinger.html
Zunächst wird die kinetische und potentielle Energie berechnet, dann in die Lagrange-Gleichung eingesetzt und die DGL gelöst. Dann wird das Ergebnis noch so umgewurschtet, dass am Ende die Kreisfrequenz da steht.
Ganz unten ist das Ergebnis nochmal vereinfacht, wenn die Masse wegfällt, die Frequenz ist jedenfalls proportional zu 1/l^2, das haben unsere Lösungen schon mal gemeinsam und kommt mir auch irgendwie bekannt vor.
Ist die Masse aber dabei ist die Sache nicht mehr ganz so einfach.
mfg Fritz |
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Hausmann
Anmeldedatum: 04.11.2009 Beiträge: 637
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Verfasst am: Mo Feb 21, 2011 1:54 am Titel: |
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Ich habe hier eine, mir unverständliche, Notiz zum einseitig eingespannten kreiszylindrischen Stab [;f=\frac{dz^2}{8\pi L^2}\sqrt{\frac{E}{\rho}};]; Grundschwingung z = 1,875 _________________ TEX: https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/748 |
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isi1 Site Admin
Anmeldedatum: 13.03.2007 Beiträge: 2165 Wohnort: München
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Verfasst am: Mo Feb 21, 2011 11:38 am Titel: |
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@Fritz: Würde ich sehr gerne nachvollziehen, leider kommt bei mir nur
"...Ihr Download wird gestartet... " - und dann passiert nichts mehr.
Welche Frequenz hast Du errechnet? | Fritz hat Folgendes geschrieben: | | Ist die Masse aber dabei ist die Sache nicht mehr ganz so einfach. | Die Theorie der Feder mit gleichmäßig verteilter Masse nimmt die Masse der Feder mit 1/3 am Ende, so dass die Magnetmasse einfach zur reduzierten Speichenmasse addiert werden kann. Ich hatte die Magnetmasse vernachlässigt. Speiche 6g, Sagen wir Magnet 2g, bleiben für das Ende 4g, also doppelt soviel --> Frequenz 5Hz (siehe unten)
@Hausmann: Wenn ich d=1,8mm Durchmesser, die L=0,3m Länge, die E=200kN/mm² und die rho=7900kg/m³ einsetze, kommt raus
[;f=\frac{dz^2}{8\pi L^2}\cdot\sqrt{\frac{E}{\rho}}=\frac{1,8mm\cdot z^2}{8\pi (0,3m)^2}\cdot\sqrt{\frac{200kN/mm^2}{7900kg/m^3}}=14 Hz;]
Das könnte gefühlsmäßig stimmen.
Nachdem ich einen kleinen Rechenfehler behob, sieht meine Rechnung so aus:
[; f = \frac{1}{2\pi} \cdot \sqrt{\frac{3D}{m}} \\
I = \frac{\pi}{64}\cdot d^4 = 0,5mm^4 \\
m = \rho L\frac{d^2\pi}{4} \approx 6g\\
D = \frac{3 E I }{ L^3} = \frac{ 3\pi E\cdot d^4 }{64 L^3} \approx 11 N/m ;]
eingesetzt:
[;f = \frac{\sqrt{3}}{8\pi}\cdot\frac{d}{L^2} \cdot \sqrt{\frac{E }{\rho}}=\frac{ \sqrt{3}}{8\pi}\cdot\frac{1,8mm}{(0,3m)^2} \cdot \sqrt{\frac{200kN/mm^2}{7,9kg/dm^3}}=7Hz ;]
Das war ohne Masse für den Magneten. Nimmt man für den Magneten mM=2g an, für die Speiche ms=6g, wäre die Formel:
[; f = \frac{\sqrt{3}}{8\pi}\cdot \sqrt{\frac{m_S}{m_S+3m_M}}\cdot\frac{d}{L^2} \cdot \sqrt{\frac{E }{\rho}} = 5 Hz;]
Habe ich noch einen Rechenfehler?
@SheldonCooper: Welche Frequenz habt ihr denn gemessen? _________________ Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ |
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Fritz
Anmeldedatum: 12.07.2009 Beiträge: 1485
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Fritz
Anmeldedatum: 12.07.2009 Beiträge: 1485
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Verfasst am: Di Feb 22, 2011 6:37 pm Titel: |
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So ich hab meine Berechnung jetzt noch ein wenig kommentiert, verschönert und Zahlen eingesetzt:
http://www.cshare.de/get/d/2ef773ef54846b43dd116e48802ffe22/a3d6d9d1864b930eb0c9727acc7de1bd/1298391891/938ce19b9adb45e625a833577f4e19e6/Biegeschwinger.zip?queue
Ich habe versucht möglichst die gleichen wie von isi1 vorgeschlagenen Werte zu wählen.
Vielleicht wäre es günstig wenn wir uns auf gemeinsame Größen (und Werte) einigen würden, die einzusetzen sind, ich schlage vor:
ρ=7900kg/m³...Werkstoffdichte der Speiche
d=1.8mm...Speichendurchmesser
l=0.3m...Speichenlänge
E=200GPa...E-Modul
M=2g...Endmasse
Für den freien Biegeschwinger (ohne Masse am Ende) komme ich auf:
f=14.67Hz
Das passt ganz gut mit dem Ergebnis aus Hausmann's Formel zusammen.
Für den Biegeschwinger mit Endmasse bekomme ich:
f_=9.35Hz
Kann es sein, dass du irgendwo einen Faktor von 2 in deiner Berechnung übersehen hast, isi1?
mfg Fritz |
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isi1 Site Admin
Anmeldedatum: 13.03.2007 Beiträge: 2165 Wohnort: München
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Verfasst am: Di Feb 22, 2011 8:53 pm Titel: |
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| Fritz hat Folgendes geschrieben: | | Kann es sein, dass du irgendwo einen Faktor von 2 in deiner Berechnung übersehen hast, isi1? | Ja sicher wird das so sein, Fritz, oder dieser ominöse Faktor 3 stimmt nicht.
Jetzt sind ja einige Angebote im Rennen. Schaun wir mal, ob sich der Fragesteller nochmal meldet. _________________ Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ |
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