| Prüfungsaufgabe Exphys 1 :: Problem Prüfungsaufgabe Exphys 1 |
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Buda
Anmeldedatum: 25.06.2011 Beiträge: 1
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Verfasst am: Sa Jun 25, 2011 10:16 pm Titel: Wasserstoffmotor |
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Nach meinem Wissen werden Wasserstoffmotoren derzeit mit flüßigem Wasserstoff betrieben der in den Tank`s gelagert wird.
Was erstens ziehmlich gefährlich ist bei Wasserstoff, und zweitens eine Wasserstoff Produktionsstäte benötigt die zusätzliche Energie benötigt.
Daher habe ich mich gefragt ob es nicht möglich wäre den Wasserstoff direkt im Tank durch das Prinzip des Döbereiner - Feuerzeug (nachzulesen in Wikipedia) zu erzeugen.
Da dieses Prinzip nur ferdünte Schwefelsäure und Keinen Wasserstoff braucht.
Ist das Technisch umsetzbar?
Gibt es dazu bereits Fersuche oder Fahrzeugprototypen ?
Wär es den Wirtschaftlich überhaubt eine Vernünftige Alternative zu Benzinmotoren?
Bin ich der Erste der auf diese idee komt ?
Danke im foraus für eure Antworten. |
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Fritz
Anmeldedatum: 12.07.2009 Beiträge: 1485
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Verfasst am: So Jun 26, 2011 10:53 am Titel: |
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Hallo
Also, dass der Wasserstoff im Auto flüssig gelagert wird kann ich mir nicht vorstellen, der müsste nämlich dann ständig unter seinen kritischen Punkt gekült werden.
Meines Wissens nach wird der Wasserstoff unter großem Druck, aber gasförmig, in Druckbehältern gespeichert.
Ich wüsste jetzt nicht was daran sooo gefährlich ist. Heute kann man Druckbehälter schon so bauen, dass diese auch bei einem Unfall nicht zerstört werden.
Das Prinzip ist das gleiche wie bei den Erdgasautos, die gibt es auch schon zu hauf, die sind aber genau so 'gefährlich'.
Aber zurück zur Schwefelsäure: Der Sinn der ganzen Wasserstoff-Geschichte ist doch, dass man ihn relativ leicht (mit relativ hohem Wirkungsgrad) mit elektrischer Energie aus Wasser erzeugen kann. Man braucht also keine fossilen Energien dazu.
Natürlich kann man Wasserstoff chemisch auch zb. aus Erdgas gewinnen aber dann wird die ganze Sache sinnlos.
Wie sieht es jetzt mit der Schwefelsäure aus? Man braucht ja nicht nur die Schwefelsäure sondern auch das Zink (oder eben ein anderes Metall). Nach der Reaktion ensteht daraus wahrscheinlich Zinksulfid oder sowas. (k.A. bin kein Chemiker)
Damit das ganze nun sinnvoll wird braucht man ein effektives Verfahren um aus Abfallprodukt wieder Zink und Schwefelsäure herzustellen, am besten aus elektrischer Energie. Kennst du so einen Prozess? Denn ansonsten hat man einen Stoff mehr den man endlagern muss und braucht obendrein noch jede Menge Schwefelsäure.
mfg Fritz _________________ Bitte Fragen immer im Forum stellen, nicht als PN. Falls ich nach 1 Tag nicht aufmerksam werde kann man immer noch PN schreiben. |
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Georg18011977
Anmeldedatum: 08.09.2011 Beiträge: 1
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