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Beugungsbegrenzung, Auflösung


 
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Berechnung der Anregungsrate :: Farbe eines Körpers  
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Coltucker



Anmeldedatum: 20.07.2011
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 20, 2011 10:28 am    Titel: Beugungsbegrenzung, Auflösung Antworten mit Zitat

ALoa,

Ich beschäftige mich zurzeit etwas mit optischen Grundlagen.
Zurzeit hänge ich allerdings bei der beugungsbedingten Auflösung eines objektivs. meine Frage: warum ist die die maximale vergrößerung eines objektivs unter der Bedingung, dass die benachbarten arayscheibschen noch getrennt erkennbar sind durch folgende formel zu lösen:

bsp:

Durchmesser objektiv =D(obj)= 6cm
lambda = 590nm (bedingt durch gelbfilter)
bildseitiger Winkel von 6*10^-4

V= bildseitiger winkel / objektseitiger winkel( ergibt die standart vergrößerung)

auflösbare vergrößerung = (bildseitier winkel *D(obj))/lambda
(diesen zusammenhang verstehe ich einfach nicht. hat da jemand ahnung von?) brauche kein ergebnis...

im Allegmeinen Frage ich mich warum die Auflösung lambda abhängig ist.
Ist bestimmt recht banal, abe rich komm nicht drauf.

danke
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isi1
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BeitragVerfasst am: Do Jul 21, 2011 10:32 am    Titel: Re: Beugungsbegrenzung, Auflösung Antworten mit Zitat

Coltucker hat Folgendes geschrieben:
noch getrennt erkennbar sind durch folgende formel zu lösen:
Welche Formel, Coltucker? Ich dachte, es hängt von der Blende ab? So in etwa: Blende 16 --> 16µm (jedenfalls am kurzwelligen Ende des sichtbaren Lichts).

\( \sin\,\theta/2 = 2 \cdot 0{,}6098\dots\ \cdot \frac {\lambda}{D} \)

\( \theta \approx 2{,}4392 \cdot \frac {\lambda}{D} \)

λ=410nm, Blende 1 --> Beugungsscheibchen 1µm

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Coltucker



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BeitragVerfasst am: Do Jul 21, 2011 11:51 am    Titel: Antworten mit Zitat

die von dir verwendete Formel ist mir bereits bekannt;
Hier nochmal verdeutlicht welche ich nicht verstehe:


Auflösung = (bildseitier winkel *D(obj))/lambda
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isi1
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BeitragVerfasst am: Do Jul 21, 2011 12:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Coltucker hat Folgendes geschrieben:
Hier nochmal verdeutlicht welche ich nicht verstehe:

Auflösung = (bildseitier winkel *D(obj))/lambda


Sieht aus wie meine (umgestellte) zweite Formel. Als Auflösung würde sich dann immer 2,4 errechnen (ohne Dimension oder allenfalls arc).

Kann es sein, dass das aus dem Zusammenhang hervorgeht? Was will man wohl damit sagen?
Oder ist damit gemeint, wie sich die Auflösung am Bildrand verändert?

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Coltucker



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BeitragVerfasst am: Do Jul 21, 2011 12:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

erstmal danke für deine Anregung:
Hier zur Übersicht mal eine Bepsielaufgabe:

Ein Fernrohr hat einen Objektivdurchmesser von 6 cm und ein Gelbfilter für lambda = 590 nm. Bei welcher Vergrößerung liefert es gerade noch scharfe Bilder (alpha A = 6*10^-4 rad
annehmen)? (erg =61 fach)

der dazu von mir nicht vertsandene Lösungsweg:


Vergrößerung = alpha(obj)/alpha A (verstehe ich )
mit: alpha(obj) = lambda/D(obj) - (verstehe ich nicht)
eingesetzt:
Vergrößerung = Alpha A/lambda * D(obj)

alpha(obj) ist wohl der eintritswinkel in das obj und Alpha A der austritswinkel?!
Oder Verstehe ich die Aufgabe grundsätzlich falsch?

Wie gesagt, sollte mit alpha(obj) der Eintritswinkel gemeint sein verstehe ich nichtm warum ich ihn über : lambda/D(obj) berechnen kann. was meine eigentliche frage ist...

Hoffe jetzt ist es etwas klarer


MFG
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Coltucker



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BeitragVerfasst am: Do Jul 21, 2011 12:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Im Grunde führt mich das auf den Vergleich mit dem Beugungswinkel am Spalt.
da ist ja alpha=lambda/Spaltdruchmesser
Aber ist das gleichzusätzen mit der Bedingung für gerade noch Scharfes sehen?
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isi1
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BeitragVerfasst am: Do Jul 21, 2011 12:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Coltucker hat Folgendes geschrieben:
Aber ist das gleichzusätzen mit der Bedingung für gerade noch Scharfes sehen?
Ja, Coltucker, denn das Beugungsscheibchen entsteht doch auf dieselbe Art, nur dass bei Beugungsspalt kein Scheibchen entsteht sondern die Linie.
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BeitragVerfasst am: Do Jul 21, 2011 12:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ok, super! vielen dank für die Hilfe!
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Coltucker



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BeitragVerfasst am: Di Aug 02, 2011 3:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Aloa,

Ich habe für folgende Frage kein neues Thema erstellt, da die Frage artverwandt ist.

Aussage: Licht ist dann Kohärent wenn es sich innerhalb des beugungswinkel befindet.

nimmt man nun theoretisch zwei Strahlen die sich um den Winkel beta in Ausbreitungsrichtung geringfügig unterscheiden und nimmt man weiter an das diese parallel zur ausbreitungsrichtung begrenzt sind (A).
So sieht man wie mir klar ist die maxima bzw minimas der intefernz weiter von einander entfernt desto kleiner der winkel beta zwischen den Strahlen.

beta( min) =lambda/A
Meine Frage:
Wird STrahlung die überhalb des Beugungswinkels liegt inkohärent oder sind die STrahlen einfach nicht mehr von einander unterscheidbar(wenn wieso?) und ich vermute das dies auch mit der Beugungsunschärfe zusammenhängt(?).

Für eine Erklärunf der zusammenhänge wäre ich sehr dankbar

Beste Grüße,
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isi1
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BeitragVerfasst am: Di Aug 02, 2011 4:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Coltucker hat Folgendes geschrieben:
Aussage: Licht ist dann Kohärent wenn es sich innerhalb des beugungswinkel befindet.
Selbst wenn ich kohärent klein schreibe und dafür Beugungswinkel groß und das Genitiv-s anhänge, Colltucker,
enthält dieser Satz für mich beim besten Willen keine Aussage.

In Wirklichkeit ist es doch so, dass die Kohärenz sich umso besser erzeugen lässt, je mehr man sich monochromatischem Licht nähert und je kleiner die Wegdifferenz ist zwischen der Strahlteilung und dem Interagieren der Teilstrahlen.

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